Die ersten Referenten beim AktienCamp stehen fest

Veröffentlicht am 20. Januar 2009 um 16:45 Uhr von Mark Pohlmann

In eigener Sache: Wir organisieren zum zweiten Mal das AktienCamp für die FinanzCommunity Stockflock, das am 28. Februar in Berlin stattfindet. Das AktienCamp ist die erste Netzwerkveranstaltung für Börsenprofis und Privatanleger. Hier präsentieren Experten und Hobbyanleger ihr Fachwissen. Anregung und Austausch stehen im Mittelpunkt.

Die Veranstaltung sieht sich in der Tradition von "Unkonferenzen" wie die BarCamps. Wikipedia erklärt dazu: "Der Ablauf von BarCamps hat Ähnlichkeiten mit der Open Space-Methode, ist jedoch lockerer organisiert. Er besteht aus Vorträgen und Diskussionsrunden (Sessions). Alle Teilnehmer sind aufgefordert, selbst einen Vortrag zu halten oder zu organisieren. Die Teilnahme ist kostenlos und nur aus Platzgründen limitiert, eine vorherige Anmeldung daher notwendig."

Beim Aktiencamp ist die Teilnahme nach einer kurzen Registrierung auf der Website www.aktiencamp.de kostenlos, aber auf 100 Gäste begrenzt.

Das Thema in Berlin lautet:

"Boom trotz Krise. Wo sind die Märkte der Zukunft?"

Beim ersten AktienCamp in München drehten sich die Vorträge rund um die aktuelle Situation der Finanzkrise. In Berlin können Private und Professionelle diskutieren, wie sich die Märkte im Jahr 2009 entwickeln werden und was die besten Stratgien für Investoren sind.

Wie sieht der Tag genau aus?

Unser Programm besteht aus zwei Komponenten: Am Vormittag geben Finanzmarktprofis Einblicke in ihre Strategien.

Am Nachmittag stellen auch auf dem 2. AktienCamp Privatinvestoren und Hobbyanalysten die aus ihrer Sicht interessantesten Aktientipps vor. Eure Top-Aktienempfehlung könnt ihr vor dem Event auf Stockflock veröffentlichen.

Hier ein Auszug aus der Sprecherliste:

* Alexander Artopé, Geschäftsführer, Smava
* Christian Burmann, Vorstand, Berliner Börsenkreis
* Susanne Böck und Holger Zechmann, Börse München
* Konstantin Sixt, Sixt AG
* Marc-Oliver Eckart, Rechtsanwalt und Experte für Bank- und Kapitalmarktrecht
* Daniel Schlingelhof, Cortal Consors BNP PARIBAS
* Kai Malkwitz, pvxchange
* Dirk Elsner, Blick log

Mehr zum 2. AktienCamp gibt es hier.

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Warum es hier so leise war die letzten Wochen. Warum es wieder lauter wird.

Veröffentlicht am 12. Januar 2009 um 15:13 Uhr von Mark Pohlmann

Liebe themenblog-Leser,

euch allen erst einmal einen verspätetes "Frohes neues Jahr". Wie ich schon mehrfach gehört habe, wird die aktuelle Stille auf dem themenblog durchaus bemerkt und manchmal sogar bedauert. Das freut uns sehr! Die Gründe sind schnell genannt:

- Wir relaunchen gerade. Mit dem Hauptauftritt von mavens.de ist dies bereits passiert. Der themenblog folgt hoffentlich noch diese Woche (es liegt nur noch am Domain-Transfer....). Dann werden wir uns auch mit dem themenblog vom Hosting bei SinnerSchrader verabschieden (Danke für die Zeit!)

- Wir sind krank. Derzeit sitze ich hier ganz alleine, weil meine Kolleginnen Anna Friedrich und Christine Donner infektbedingt in ihren Betten liegen. Krankheitsstände sind einschneidende Erlebnisse, die einen Inhaber über die sofortige Aufstockung der Mitarbeiterzahlen nachdenken läßt.

- Wir hatten Stress. Ende des Jahres ist noch ein wunscherschönes Projekt dazu gekommen: 60 Jahre Volkswagen. Die Haus- und Hof-Agentur von Volkswagen, TribalDDB, haben wir beim Aufbau der derzeit größten herstellereigenen Auto-Community unterstützt.

- Wir sind genervt. Von der thematischen Monotonie der deutschen Internetelite. Von der Twitter-Besessenheit. Von der weiter wachsenden Selbreferentialität. Von der Vernachlässigung des Bloggens (hier schwimmen wir leider mit im Trend). Von der mangelnden Fokussierung auf mehr Professionalität im Umgang mit Kunden und Multiplikatoren. Von der Finanzkrise.

- Wir werden wachsen. Wachsen braucht eine Vision und kostet Kraft. An ersterer arbeiten wir, nein. Wir haben sie. Wir müssen sie jetzt umsetzen. Das braucht Kraft. Die haben wir uns in den Weihnachtsferien geholt. Jetzt geht es wieder los.

Was die Weltöffentlichkeit in diesem Jahr von Mavens erwarten kann:

- der Verzicht auf den zweiten Teil des Namens: Aus Mavens Dialog ist einfach Mavens geworden.
- Highlights im Bestandskundengeschäft. Wie bei Greenpeace und simyo, die mit aufregenden neuen Kommunikationsformaten auftreten werden.
- Aufregende Events. Wie die next09 (noch 113 Tage!) und das AktienCamp für Stockflock am 28. Februar in Berlin.
- eigene Projekte. Hier liegt die eigentliche Vision. Wir wollen das, was wir in den Kundenprojekten gelernt und angewendet haben, als standardisiert einsetzbare Lösung für alle Marken und Produkte ausweiten. Dazu mehr, wenn es soweit ist.
- neue Mitarbeiter. Du glaubst auch, dass Gespräche das Marketing der Zukunft sind? Du willst mitmachen bei der Revolution des Marketings? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!

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Stockflock-Studie: Finanz-Communities erkennen Kurspotentiale besser als Profis

Veröffentlicht am 12. Januar 2009 um 15:08 Uhr von Mark Pohlmann

Privatanleger schlagen Profianalysten bei der Vorhersagepräzision von Kursentwicklungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Finanz-Community Stockflock. Ausgewertet wurden 8.781 abgelaufene Prognosen von institutionellen und privaten Anlegern, die in den letzten acht Monaten auf Stockflock publiziert wurden. Insgesamt war mit 1.763 Einschätzungen jede fünfte richtig. Profi-Analysten trafen den tatsächlichen Kursverlauf ("Buy/Hold/Sell") bei jeder sechsten Empfehlung (15 Prozent). Aus der Community stimmte bei jeder zweiten Analyse die grundlegende Tendenz (49 Prozent).

Insgesamt verfügt die Aktien-Community Stockflock über 24.000 aktuelle Kauf- und Verkaufsempfehlungen. Die Community-Mitglieder schrieben 3.478 Analysen. Von professionellen Research-Häusern und Banken stammen 20.245 Prognosen, die Stockflock über dpa-afx bezieht. Stockflock hat für die Studie nur die Analysen ausgewertet, deren Vorhersagezeitraum bereits abgeschlossen ist.

Kein Profi sah die Finanzkrise kommen

Besonders deutlich wird das Versagen der Profis am Beispiel der Finanzkrise. Keiner der von Stockflock in den Top 10 gelisteten institutionellen Analysten hatte den dramatischen Absturz im Herbst 2008 in einer seiner Publikationen vorhergesehen. Nur wenige konnten die Krisengewinner frühzeitig ausmachen. Der Kursgewinn von Volkswagen wurde gar nicht prognostiziert.

Die besten Stockflock-Nutzer konnten die wenigen Aktien mit Kursplus in dieser Zeit weitaus besser identifizieren. Das hat einen einfachen Grund: Während sich die großen Häuser auf die großen Indizes konzentrieren, haben die Amateure ein breiteres Spektrum kleiner bis kleinster Aktien im Blick, so dass die Chancen gerade in Bärenmärkten besser verteilt sind.

Ein zweiter Punkt ist die Tagesaktualität: Finanz-Trends sind heutzutage schneller, als die Bankexperten schreiben können. Sind deren Empfehlungen erst formuliert, ist der Trend meist schon vorbei. Die Tipps aus der Community reagieren in Echtzeit auf jede Entwicklung und liegen somit deutlich häufiger richtig.

Interessant ist, dass die Bankhäuser weniger Sell-Analysen abgeben: die Börsenexperten setzten 12 Prozent aller untersuchten Aktien auf "sell", die Privatanleger 20 Prozent. Hier machen sich die Kundenbindung und das Eigeninteresse der Profis bemerkbar: Banken verdienen an den Ausgabegebühren, wenn die Nachfrage einer Direktanlage aufgrund ihrer Analyse steigt. Strongbuy- und Strongsell-Ratings vergaben die Profis überhaupt nicht.

Krisenfeste Aktientipps aus der Community: Praktiker Baumärkte und Zhong Waste

Die Finanz-Community Stockflock hat es sich zur Aufgabe gemacht, Privatinvestoren durch das Dickicht widersprüchlicher Kauf- und Verkaufsempfehlungen zu führen. Die von Erich Sixt im Sommer 2008 gegründete Finanz-Community findet aus dem Strom tausender Empfehlungen von Profi- und Hobby-Analysten diejenigen, die sich als richtig erwiesen haben. Das Verfahren ist denkbar einfach: Je besser eine abgegebene Prognose der tatsächlichen Entwicklung entspricht, umso besser ist sie auf Stockflock gelistet.

Stockflock bietet dem Anleger Antworten auf zwei wertvolle Fragen: Welche Aktien sind sinnvolle Anlageoptionen? Und welche Analysten können die Entwicklung einzelner Werte überdurchschnittlich gut prognostizieren, so dass auch Laien diesen Entscheidungen folgen können?

Die Stockflock-Community analysiert auch Aktien, die kein Profi beachtet. Community-Mitglied "Chessed" - hat mit seiner Analyse zu Zhong Waste Technology eine regelrechte Aktienperle entdeckt. Seit seiner Empfehlung Ende Oktober hat die Aktie sich um 57 Prozent entwickelt. Damit befindet sich der Wert auf gutem Weg, seine Zielprognose, eine Steigerung um 129 Prozent, erreichen zu können. Das öffentliche Depot von Chessed ist mit 10 Prozent im Plus.

Mit seiner Buy-Empfehlung zur Aktie der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG lag der Privatinvestor "Francium" richtig: Praktiker ist seit der Prognose Ende Oktober 2008 um 54 Prozent gestiegen. Von allen Analysen zu diesem Wertpapier lieferte "Francium" die treffsicherste. Die drei öffentlichen Depots von "Francium" sind derzeit mit 211 Prozent, 78 Prozent und 0,2 Prozent im Plus.

www.stockflock.de

Disclaimer: Stockflock ist Kunde von Mavens.

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"Share Economy". How Brands can do

Veröffentlicht am 6. November 2008 um 16:17 Uhr von Mark Pohlmann

Today we proudly present the topic of next09, the leading conference for internet business in Germany. The next09 will take place the fourth time on May 5 & 6, 2009 in Hamburg. We are expecting around 1500 international guests.

next09 is themed "Share Economy": this term is shaped by the economy theorist Martin Weitzman. His basic idea: The more we share our success with others, the more we profit ourselves. This applies to humans as well as brands.

The vision of intelligent share models has become reality long time ago. In the Internet nothing is being owned by someone in particular. We share our knowledge, property and enthusiasm publicly and for free: on wikipedia, youtube, peer-to-peer networks, blogs and forums. Every day millions of internet users prove, that human beings create brilliant values for all of us, if they are motivated enough.

What does motivate us to share? How do we create an value out of sharing? How could brands engage people and drive companies' profit?

Companies often find it difficult to free themselves form that familiar idea of central distribution. "Copy kills music" is the failed trial of defense against the free will of their own customers. There is one thing that is for sure though: If you stay away from the wired world, you loose your sustainability.

But sharing also means that the character of the property changes. In the society of knowledge meaning shifts towards immaterial values. Friends, access to information and the possibility to participate are more important than status symbols.

At next you are going to get to know them: strategies, companies and products that turn sharing into winning.

Focal topics:

1. Creating a Relationship Brand
2. The New Marketing Power: Free!
3. Freemium or The New Business Models of Free
4. User-Driven Companies: The Consumer as Co-Designer
5. Co-Created Products and Services
6. How Corporations leverage the Wisdom of Crowds
7. Open Source and Open Space as Corporate Culture
8. Network Effects: Participation as Business Model
9. Creative Commons or The Future of Intellectual Property
10. Cloud Computing: The Network is the Computer (again)

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1. AktienCamp in München: Die Retroperspektive

Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 um 12:32 Uhr von Anna Friedrich

Vier Monate Vorbereitung für acht Stunden Programm und Diskussion: wir sind erschöpft, aber vor allem froh und glücklich, ein so fantastisches Event, das AktienCamp, ins Leben gerufen zu haben. Rund 100 angemeldete Teilnehmer kamen zum Camp und wir hatten elf Top-Referenten, die den Tag mitgestaltet haben. Die Auswahl der Location, das Nero in der Rumfordstraße, hätte besser nicht sein können und auch die Veranstaltungstechnik war perfekt organisiert.

Uns ist es gelungen, eine Atmosphäre zu schaffen, die unsere Botschaft transportiert: das AktienCamp als erste offene Netzwerkveranstaltung für Profis und Privatanleger. Es steht für eine vorher nie da gewesene Art des unkonventionellen Austauschs in der Finanzszene. Als Gründungsveranstaltung für Stockflock konnten wir auf dem AktienCamp in Realität den Spirit schaffen, den wir auf die AktienCommunity übertragen wollen.

Unser Programm - eine Mischung aus wirtschaftlichen und politischen Sprechern zusammen mit hochwertigen Beiträgen von Privatanlegern - war abwechslungsreich, unterhaltsam, spannend und interessant zugleich. Highlights waren unter anderem die Referenten Georg Fahrenschon, der Staatsekretär des Finanzministeriums Bayern, der Börsenbauer Johann Schmalhofer und natürlich Erich Sixt, Gründer und Vorsitzender der Sixt AG, der die Aktiencommunity Stockflock initiiert hat.

Nach allen Vorträgen hatten die AktienCamper ausreichend Möglichkeiten, mit den Sprechern zu diskutieren. Dass die Teilnehmer so engagiert waren und Fragen stellten hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, Privatanlegern die Möglichkeit zu geben, sich mit den Profis auszutauschen. Wir haben wichtige Punkte der Finanzkrise besprochen und neue Erkenntnisse darüber erlangt, wie es jetzt weiter geht und was Anleger jetzt tun sollten.

Positive Resonanz
Das Feedback der Teilnehmer war unisono positiv und motiviert uns, bald eine Neuauflage des AktienCamps zu starten. Blogeintrage kommen unter anderem von Christian Hubel, Jaro Gruber, Raphael Haase, Thomas Schulze oder Stephan Ruef-Enders im AktienCamp-Forum. Wir freuen auch über die Medienberichterstattung, darunter Die Zeit, die Börsenzeitung und das Handelsblatt.

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AktienCamp bereits mit 100 Teilnehmern

Veröffentlicht am 4. Oktober 2008 um 12:16 Uhr von Mark Pohlmann

Exakt zwei Wochen vor dem 1. AktienCamp in München haben sich schon 100. Teilnehmer registriert - eine schöne Bestätigung für unsere These, dass Börsianer einen hohen Bedarf persönlichem Austausch und Netzwerken haben. Noch sind 35 Plätze frei. Wer seine Anlagestrategie oder sträflich vernachlässigte Aktien vorstellen mag, kann sich zudem gerne um einen Referentenplatz bewerben.

Das 1. AktienCamp ist die erste Netzwerkveranstaltung für Börsenprofis und Privatanleger. Ziel des AktienCamps ist es, eine neue Kultur der Inspiration, Offenheit und Vernetzung in die Finanzszene zu tragen: Einen Tag lang präsentieren Experten und Hobbyanleger ihr Fachwissen. Anregung und Austausch stehen im Mittelpunkt. Die Veranstaltung sieht sich in der Tradition von "Unkonferenzen" wie die BarCamps und ist für die Teilnehmer kostenlos. Organisiert wird das AktienCamp von der Aktiencommunity Stockflock, die auf Initiative der Sixt AG gegründet wurde.

Disclaimer: Stockflock ist Kunde von Mavens Dialog.

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Kurzes Lebenszeichen und die nächsten Termine

Veröffentlicht am 15. August 2008 um 9:30 Uhr von Mark Pohlmann

Neben Urlaub, einem privaten Umzug, kleineren Vorträgen und einigen größeren neuen Kundenprojekten hält mich momentan vor allem der wunderschöne Auftrag der feinen Kulturzeitschrift "DU" davon ab, hier mehr zu bloggen. Die Du behandelt in einer ihrer nächsten Ausgaben das Phänomen Helden. In meinem Part geht es die Frage, wie das Internet den Umgang mit Helden verändert.

An dieser Stelle möchte ich wenigstens kurz auf die nächsten Termine hinweisen. Da ist das Testertreffen für unseren Kunden carmondo am 20. September in Hamburg. Wer sich gerne in Auto-Communities aufhält und Lust hat, ein paar PS-lastigere Neuwagen aus der Sixt-Flotte zu testen, darf sich die Details unserer Testertreffen, die wir regelmäßig quer durch ganz Deutschland veranstalten, gerne einmal anschauen.

Danach kommt das Brand Community Forum am 29. September, ebenfalls in Hamburg. Dort werde ich einen Vortrag über die Wirkungsweise von Communities auf Marken und die Möglichkeiten der Beeinflussung von Meinungen in diesen Umfeldern halten. Mit Nils Andres (BSI), Markus Beele (Warner Music) und Sven Markschläger (Jägermeister) gibt es weitere spannende Referenten.

Weiter geht es mit dem 1. AktienCamp, das wir für die Finanzcommunity Stockflock am 18. Oktober in München veranstalten. Hier wird es in den nächsten Tagen auch noch eine Pressemitteilung und einiges mehr an Informationen geben. Wer sich für die sehr außergewöhliche Mischung aus Aktien und Barcamp interessiert und aus der Gegend kommt, sollte auf jeden Fall vorbeischauen.

Noch ein bisschen Zeit bis zum 5./6. Mai 2009 ist es für die Next09, deren Programm wir auch im nächsten Jahr mitbetreuen. Die Next wird erstmals auf zwei Tage ausgebaut Hier gilt ab sofort ein Friends-Tarif von 390 Euro, die Anmeldung ist auf der Website bereits möglich.

Achja, und Christine Donner, das Genie, wenn es darum geht, für unsere Kunden die besten Mavens zu finden (deswegen gerne von mir auch respektvoll "Mavenator" genannt. Jedenfalls, wenn sie es nicht hören kann), heiratet am 11. September im Rathaus Altona. Das soll nicht unerwähnt bleiben ;-)

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Acht Kursprognosen. Eine ist User Generated. Aber die stimmt.

Veröffentlicht am 1. Juli 2008 um 11:15 Uhr von Mark Pohlmann

Stockflock zeigt, wie gut Prognosen zur Wertentwicklung von privaten und institutionellen Analysten sind. Ich habe auch mal eine gemacht. Jetzt raten Sie mal, welche der acht Prognosen von mir stammt. Es ist also gar nicht so schwer, die Profis zu schlagen. Man muss nur die Nachrichten lesen und verstehen, was das für ein so großes Unternehmen wie Lufthansa heißt, wenn in Amerika die Fluggesellschaften reihenweise in finanzielle Schieflage geraten. Nichts gutes. (Anm.: Stockflock ist Kunde von Mavens Dialog)

stockflock_lufthasen.png

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Stockflock twittert

Veröffentlicht am 26. Juni 2008 um 18:33 Uhr von Anna Friedrich

Ab sofort twittern wir für unseren Kunden Stockflock über brisante Neuigkeiten aus der Finanzwelt. Wir freuen uns über alle "Followers"!

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carmondo gründet 20-köpfige Testredaktion: Leidenschaft nach dem Wikipedia-Prinzip

Veröffentlicht am 25. Juni 2008 um 9:11 Uhr von Mark Pohlmann

In eigener Sache. carmondo ist Kunde von Mavens Dialog.

Die Auto-Community und Sixt-Tochter carmondo.de setzt auf Schwarmintelligenz *). Rund 20 Autofans testen für carmondo ab sofort regelmäßig die wichtigsten Neuerscheinungen nach dem Wikipedia-Prinzip: Sie fahren, diskutieren und schreiben gemeinsam, jeder Schritt geschieht öffentlich. Das Ziel der herstellerneutralen Testredaktion ist, aus möglichst vielen Einzelbeobachtungen einen differenzierten Gesamtbericht zu erstellen. Der erste Test Mitte Juli gilt dem neuen Audi A4 Avant.

Begeisterung für Details

carmondo möchte mit diesem Projekt nicht mit dem klassischen Journalismus konkurrieren, sondern den Meinungsmarkt um authentische Erkenntnisse bereichern. Denn Enthusiasten testen anders als Profis. Sie gehen mit der ganzen Kraft ihrer subjektiven Leidenschaft ans Werk. Jeder Hobby-Tester konzentriert sich dazu auf ein Thema. Zum Team gehören Reinlichkeitsfanatiker ("Wo kommt man beim Säubern schlecht hin?"), Fahrspaß-Fans ("Wie satt hängt das Auto am Gas?") und Ausstattungsliebhaber ("Wie sinnvoll sind die Pakete geschnürt"?). Es ist die Begeisterung für Details, die den Unterschied macht.

Wie bei Wikipedia diskutiert und aktualisiert die Testredaktion auch nach der Veröffentlichung. Rückrufaktionen, neue Modellvarianten, Ärger mit den Garantiebestimmungen, oder die Erstinspektion - neue Erkenntnisse werden jederzeit eingepflegt.

Die carmondo Testredaktion hat vier Lokalredaktionen in München, Frankfurt, Stuttgart und Dresden gegründet. Die Teilnahme an der Testredaktion steht grundsätzlich jedem offen. Die Entwicklung von der Idee bis zur Verteilung der Fachbereiche und Gründung der Lokalredaktionen ist öffentlich im Forum von carmondo einsehbar. Hier stellen sich auch die Hobby-Redakteure mit ihren Interessen und Erfahrungshintergrund vor.

Link zur Testredaktion

*) Das schreibt Wikipedia zu Schwarmintelligenz:
"Das Internet vereinfacht wie nie, dezentral verstreutes Wissen der Menschen zu koordinieren und deren kollektive Intelligenz nutzbar zu machen"

Über carmondo.de
Kaufberatung gehört zu den wirtschaftlich folgenreichsten Gesprächen im so genannten Mitmach-Web. Die Sixt AG hat mit carmondo.de ein ganzes Portal zu diesem Thema geschaffen. Zehntausende berichten aus ihrem Autoalltag und beraten Kaufinteressenten. Neun Monate nach Start kommt carmondo auf 2,8 Mio. Seitenabrufe und rund 650.000 Nutzer ("Unique Visitors") im Monat. Zum Jahresende rechnet der Gründer und Geschäftsführer von carmondo, Konstantin Sixt, mit 10.000 Erfahrungsberichten und täglich 100.000 aktiven Nutzern.

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Next08. Die Zusammenfassung

Veröffentlicht am 19. Mai 2008 um 11:47 Uhr von Mark Pohlmann

1 Jahr Vorbereitung für 10 Stunden Programm und 8 Stunden Party: In der Summe sind wir alle erschöpft, aber glücklich. Beispielsweise darüber, dass der Veranstaltungsort den Anforderungen standhielt (auch wenn wir Akustikprobleme in den Panels 2 und 3 hatten. Aber unsere Sorge, dass es gerade in den Vortragsräumen und Gängen schlicht zu eng werden könnte, hat sich nicht bestätigt.) Glücklich sind wir auch darüber, dass der Elevator Pitch und der Start-up-Track so gut angenommen wurden. Ein ähnlicher Versuch ein Jahr zuvor hatte noch nicht so hingehauen - uns fehlte da schlicht noch die Nachfrage der Start-ups.

Wir glauben, wirklich viele der derzeit wichtigsten Persönlichkeiten der Internetwirtschaft versammelt zu haben - stellvertretend hierfür möchte ich die Keynotes von Geraldine Wilson / Yahoo, Mike Jennings / Google und Matt Cohler / Facebook nennen. Gleichzeitig freut uns, dass immer mehr Unternehmen ihre Launches gezielt zur Next terminieren. Die Handy-Plattform Android und das neue Plazes hatten hier ihre ersten Auftritte. Greenpeace hat seine Online-Strategie gelüftet, Stockflock ist online gegangen, das Brand Science Institute hat eine Studie publiziert, cellity, Amiando, ActiveGate und DocInsider haben neue Funktionen gezeigt. Und wir sind glücklich, eine ganze Reihe neuer und namhafter Sponsoren überzeugt zu haben, allen voran Google, IBM, MySpace, CoreMedia und Hamburg@Work.

Der wichtigste Erfolgsindikator ist aber immer noch die Nachfrage bei den Tickets. Hier haben wir erstmals die 1.000-Grenze überschritten: Insgesamt besuchten 1.300 Teilnehmer die Next. 2006 waren es 500, letztes Jahr 800.

Das war die beste Next, die es je gab!

An dieser Stelle ein ganz großes Danke an alle, die dabei waren, ganz gleich ob als Gast oder Referent, und die die Next08 tatsächlich zu dem gemacht haben, was es war: ein großer Treffpunkt der Internetwirtschaft, eine lebendige Schnittstelle zwischen innovativem Markt zum Massenmarkt, zwischen Ideen und Kapital, zwischen alter und neuer Welt. Und das erstmals nicht nur national, sondern auch international. Und danke auch nochmal an SinnerSchrader als Veranstalter (für den ich jetzt das dritte mal das Programm der Next betreue, das erste mal dabei als Dienstleister von außen) - namentlich an Matthias Schrader. Dafür, dass er jedes Jahr wieder neu an die Idee der Next Conference glaubt. Und jetzt schon das dritte Jahr in Folge dem Team die Freiheit gibt, eine wirklich eigenständige, über die Grenzen unserer eigenen Branche sichtbare Konferenz aufzubauen.

Dennoch: Die Next bleibt ein Prozess.

Wir haben als Zehnjahresfeier von SinnerSchrader vor drei Jahren angefangen, und sind seitdem intensiv mit der Professionalisierung dieses Events beschäftigt. Wer uns kennt, weiß, dass wir zwar glücklich sind, aber keinesfalls wunschlos. Wir wollen in den nächsten Jahren aufschließen zu den internationalen Top-Acts der Internetszene, und da geht unser Blick nach Stockholm und Paris, nach San Francisco und Amsterdam. Und da ist noch ein bisschen Luft für uns. Aber wir arbeiten daran, dass diese dünner wird ;-)

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Wir sind nicht hier.

Veröffentlicht am 14. Mai 2008 um 17:31 Uhr von Mark Pohlmann

Sondern auf dem großartigsten Internetkongress, den dieses Land zu bieten hat. Wir sehen uns hoffentlich!

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Breakthrough

Veröffentlicht am 8. Mai 2008 um 12:18 Uhr von Mark Pohlmann

1001.png

Noch sieben Tage ... und wir freuen uns auf jeden einzelnen dieser 1001.

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1 Wort ist alles.

Veröffentlicht am 30. April 2008 um 16:40 Uhr von Mark Pohlmann

Ich komme gerade von einem sehr schönen Erlebnis bei einem Kunden zurück, der seit langer Zeit plant, eine eigene Community aufzubauen, aber zwischen Hoffen und Bangen nicht den richtigen Weg findet. Die Aufgabe war, die Sinnstiftung dieser Community für das Unternehmen in einem Wort zu formulieren. Dieses Wort haben wir jetzt gefunden (ich werde es verraten, wenn die Community online geht). Und es hat gar nicht so lange gedauert - in insgesamt drei Meetings mit einer Länge von vielleicht zusammen 5 Stunden haben wir aus einer diffusen Gemengelage einen präzisen Mehrwert herausgearbeitet, der nicht nur ein helles Leuchten auf die Gesichter gezaubert hat, sondern alle folgenden Schritte bei Konzeption und Umsetzung um Lichtjahre beschleunigen wird. Denn jetzt weiß man, was man zu tun hat. Dieses eine Wort wahr werden zu lassen. Eine schöner, ein inspirierender Auftakt. Ich freue mich jetzt auf die Umsetzung.

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Noch 16 Tage bis zur Next08

Veröffentlicht am 29. April 2008 um 12:26 Uhr von Mark Pohlmann

Derzeit sind wir alle voll eingespannt in die Organisation der nächsten Next08. Wir von Mavens Dialog kümmern uns um Programm und Referenten, deren Status so langsam als nahezu Vorfinal zu bezeichnen ist. Wer einen Blick werfen möchte: Hier entlang.

Das aber nur nebenbei. Was uns schier umhaut, ist die Resonanz beim Ticketverkauf. 16 Tage vor dem Event hat SinnerSchrader genau 750 Tickets verkauft - das ist ungefähr das Doppelte im Vergleich zum Vorjahr. Wir werden also wahrscheinlich die Anzahl von 1.000 Gästen deutlich durchbrechen. Und durch die Kooperation mit MySpace und Hamburg@Work rechnen wir für die Party Abends mit rund 1.500 Teilnehmern. Das wird also nicht nur die beste, sondern auch die größte Next, die es je gab ;-)

Kleiner Hinweis: Der Ticketverkauf belohnt Frühbucher. Bis zum 30. April (das ist morgen!) kostet die Konferenz inkl. Party 590 Euro. Ab dem 1. Mai 790 Euro (alle Preise zzgl. MwSt.). Tickets nur für die Party kosten 75 Euro (inkl. MwSt.).

Ich freue mich auf alle Teilnehmer & bis zum 15. Mai in Hamburg!

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Tag 1 mit Daylite

Veröffentlicht am 14. April 2008 um 9:27 Uhr von Mark Pohlmann

Auf dem Weg zu einem richtigen Unternehmen sind dezentral zu nutzende CRM-Tools unerläßlich. Behaupte ich jetzt einfach mal. Wir haben uns nach kurzer und streng subjektiver Suche für Daylite entschieden. Es löst u.a. Filemaker als Kontaktmanagementsoftware ab und glänzt vor allem mit einer gelungenen Integration von Mail und Calender auf dem Mac - man kann die gewohnten Programme weiterbenutzen und muss sich nicht auf dutzende proprietäre Clients einlassen. Am Freitag war die Schulung, heute ist der "1. Tag danach". Noch fühlt sich alles fein an.

Arbeitet bereits jemand mit diesem System? Wie sind die Erfahrungen?

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Wenn 68er altern...

Veröffentlicht am 5. März 2008 um 11:15 Uhr von Mark Pohlmann

Dieses auf den ersten Blick nicht gerade Community- und Empfehlungsmarketing-affine Thema beschäftigt uns derzeit in einem Kundenprojekt. Nun suche ich nach einer Person, die das symbolhaft verdeutlicht. Hat jemand eine Idee?

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Mavens Dialog sucht Mitstreiter (m/w) in Vollzeit

Veröffentlicht am 16. Januar 2008 um 17:35 Uhr von Mark Pohlmann

... und zwar einen PR Manager (m/w) mit mindestens drei und einen PR-Junior Manager (m/w) mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung.

Wer wir sind:
Mavens Dialog ist die deutschlandweit erste Agentur für Empfehlungsmarketing. Wir glauben daran, dass Gespräche das Marketing der Zukunft sind. Wir helfen, Marken und Konsumenten miteinander ins Gespräch zu bringen. Zu unseren Leistungen zählen Empfehlungsmarketing, Community Building, Public Relations und Events. Unsere Kunden sind große Marken wie Sixt, Burda, WAZ und Greenpeace, aber auch Online-Brands wie Qype, DaWanda, DocInsider und SinnerSchrader. Mavens Dialog wurde im September 2007 von Mark Pohlmann in Hamburg gegründet.

Was wir bieten:
Pressearbeit kann den echten Dialog nicht ersetzen. Aber sie kann ihn enorm beschleunigen. Deswegen profitieren alle Kunden von Mavens Dialog von einer umfangreichen PR-Expertise des Teams, dem Know-how um das richtige Agenda-Setting und umfangreichen und lebendigen Kontakten in alle relevanten Redaktionen der deutschen Medienlandschaft. Auch für unsere Media Relations gilt: Schema F suchen Sie vergebens. Wir erzählen die Geschichte unserer Kunden, individuell und begeisternd. Hierfür suchen wir engagierte und professionell agierende Mitstreiter.

Was wir suchen:
Wir erwarten von Ihnen als PR Manager mindestens drei Jahre Berufserfahrung, den selbstverständlichen Umgang mit allen klassischen Instrumenten der PR sowie eine starke Affinität zu allen Kommunikationsmitteln des Web 2.0. Idealerweise verfügen Sie bereits über ein intaktes Netzwerk in die deutsche, vielleicht sogar internationale Medienlandschaft. Sie sind eloquent, haben eine flüssige Schreibe, schrecken vor Tätigkeiten wie Verteilererstellung nicht zurück und haben insgesamt eine pragmatische wie ergebnisorientierte Arbeitseinstellung. Sie erwartet ein tolles Thema, ein motiviertes Team, sehr hochwertige Kundenprojekte, viel Raum zur Entfaltung der eigenen Stärken sowie ein attraktives Gehalt.

Als PR-Junior Manager sollten Sie auf dem Weg sein, in zwei bis drei Jahren über die oben beschriebenen Qualifikationen zu verfügen. Sie wissen, dass zur PR heute mehr als die PM gehört. Deswegen ist Ihnen das Schreiben eines Blog- oder Forenbeitrages ebenso vertraut wie einer Pressemitteilung. Wir bieten ihnen die Mitarbeit in unserem Team, bieten ein attraktives Gehalt und fördern Sie gezielt auf dem Weg vom Talent zum Profi.

Kontakt:

Mavens Dialog.
Christine Donner
T. 040 - 50681317
c.donner@mavens.de
www.mavens.de

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DSL-Wahnsinn im Jahre 2008

Veröffentlicht am 9. Januar 2008 um 11:07 Uhr von Mark Pohlmann

Ich will nicht jammern, ich hätte es besser wissen können. Aber es tatsächlich so gekommen, wie man selbst es normalerweise immer nur aus der Zeitung liest: Wir sitzen hier zu dritt im neuen Büro und sind von einem DSL-Anschluß weiter entfernt denn je. Ja, es ist derzeit sogar unklar, ob es überhaupt funktioniert.

Kurzer Ablauf: An 14. Dezember, der Tag, an dem wir unseren Mietvertrag unterschrieben haben, haben wir den DLS-Anschluß bei Hansenet beantragt. Zwei Tage später kam von der Telekom grünes Licht, dass DSL hier möglich sei. Als Termin versprach man uns etwas um den 27. Dezember, der dann auf den 4. Januar verschoben wurde.

Hierzu muss man wissen, dass die Telekom sich vorbehält, den Anschluss durch einen Techniker vor Ort freischalten zu lassen - aber nur, wenn man diesen bei einem Konkurrenten beantragt. Bei der Telekom selbst wäre angeblich der Anschluss ohne Besuch und innerhalb von drei Tagen möglich gewesen. Aber da wir gehört hatten, dass diese Zeitangaben allenfalls theoretisch sind, und wir diese Form der Wettbewerbsverzerrung nicht auch noch fördern wollten, nahmen wir eine gewisse Verzögerung in Kauf und bleiben Hansenet treu.

Gestern, am 8. Januar 2008, eröffnete uns Hansenet, dass die Telekom kein DSL für unser Büro zur Verfügung stellt, sie somit den Auftrag nicht ausführen kann. Man muss dazu wissen, dass die Telekom mittlerweile verpflichtet ist, wenigstens innerhalb von vier Wochen die Fremdaufträge zu bearbeiten. Diese Frist endet in zwei Tagen. Erstaunlich daran ist, dass eine Internetagentur unser Vormieter war und hier alles mit Ethernet-LAN bestens verkabelt ist. Und jetzt, wo wir die weiße Fahne schwenken und lieber zur Telekom gehen als gar kein Internet zu bekommen, sind die Aussichten prompt auch wieder gestiegen. Man werde sehen, was man tun kann. Dennoch fängt damit aber die vier-Wochen-Frist für die Anschlußfreigabe wieder von vorne an.

Was wir machen, wenn - aus welchen Gründen auch immer - die Telekom der Meinung ist, keinen DSL-Anschluß liefern zu können, mag ich mir in diesem Moment gar nicht ausmalen.

Während meine just gestartete Mitarbeitern Christine Donner also schon in der zweiten Woche zum Home-Office gezwungen ist, wir mehr telefonieren als uns sehen, kralle ich mich hier, langsam vereinsamend, an mein T-Mobile-UMTS über das Handy fest. Auch so hat die Telekom schon prächtig an der Situation verdient: Ich war aus Mangel an Zugangs-Alternativen gezwungen, den Datentarif deutlich zu erhöhen.

Wie um alles in der Welt konnten aber 40 Millionen Menschen in Deutschland, die zu 99,9 Prozent keine Leute vom Fach sind, an einen DSL-Anschluß kommen? Ich stehe vor einem Rätsel.

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2008. Was kommt.

Veröffentlicht am 2. Januar 2008 um 0:26 Uhr von Mark Pohlmann

So, nach zwei Wochen Pause hier im Blog geht es mit dem heutigen Tage wieder los. Allen Themenblog-Lesern und Freunden von Mavens Dialog wünsche ich erstmal ein erfolgreiches Jahr 2008!

Das Allerbeste vorweg: Christine Donner, die mich seit einem halben Jahr als Feste Freie unterstützt, ist ab sofort als erste festangestellte Mitarbeiterin in Vollzeit dabei. Sie wird wie bisher in den Projekten der Kunden carmondo und DaWanda arbeiten und sicher an vielen anderen Stellen sichtbar sein - auch hier im Blog. Christine: an dieser Stelle ein herzliches Willkommen und viel Spaß im neuen Job ;-)

Fast genauso wichtig war der Umzug Mitte Dezember in das erste eigene Büro in der Ehrenbergstraße direkt am Bahnhof Altona in Hamburg und damit der gefühlte Schritt vom Freiberufler hin zum richtigen Unternehmen. Der Büroraum gehört zum ehemaligen Vorstandsbereich der Volksbank Hamburg, die vor einiger Zeit dort ihren Hauptsitz hatte, von Glamour ist aber bis auf einen Kamin und ein paar überschwengliche Holzververtäfelungen in einem ansonsten ziemlich gesichtslosen 60er-Jahre Bau nicht viel zu sehen. Dafür haben Christine und ich Platz und Sonne satt, 106qm, den wir uns mit Mathias Mainholz teilen, einem freien NDR-Hörfunk-Reporter, der sich ebenfalls in diesen Tagen mit Podcasts und Radio-PR selbständig macht. Ich hoffe, mit Mathias auch das eine oder andere Projekt machen zu können.

Kommen wir vom Beruflichen zum Inhaltlichen. Das gerade zu Ende gegangene Jahr verbuche ich mal als Zwischenjahr in Sachen Mitmach-Marketing und -Medien. Und ich kann nicht sagen, dass ich überzeugt bin, dass es dieses Jahr wirklich richtig losgeht.

Zwar ist die Offenheit für dialogische Werbeformate so groß wie nie. Das liegt an dem Erfolg von Youtube und StudiVZ, dem iPhone und dem Blackberry, aber auch an Dingen wie WLAN, billigeren Datentarifen und eine Selbstverständlichkeit von mobilen Datengeräten wie Navigationsgeräten oder Spielekonsolen. Wir erleben die Epoche monitorbasierter Kommunikation.

Doch gleichzeitig fehlt es weiter an intelligenten und vor allem erfolgreich getetstenen Vermarktungskonzepten und Erlösquellen. Wie das eben so ist in Zwischenjahren: Reichweitenbasierte Werbung funktioniert zwar nicht mehr so perfekt wie noch vor einigen Jahren, sie ist aber immer noch gut genug, um ordenliches Wachstum und Renditen abzuwerfen. Neue Werbemodelle sind bereits sichtbar, sie sind aber für viele Märkte noch nicht hinreichend attraktiv, als daß es für einen breiten Paradigmenwechsel reichen würde. Vor allem aber sind sie nicht gelernt. Wir sind, was die Individualisierung von Marketing und PR angeht, auf dem Weg, aber noch längst nicht am Ziel. Das Interesse, Neues zu probieren, ist noch nicht umgeschlagen in die Gewißheit, es anders in Zukunft gar nicht zu können.

Symptomatisch hierfür ist die erneute Vormachtstellung der alten Medienverlage im Mitmachweb. Holtzbrinck (allen voran: StudiVZ, SchuelerVZ), Axel Springer (MotorTalk) und Burda (Holidaycheck, Etsy, Sevenload), aber auch ProsiebenSAT1 (lokalisten, myVideo) und sogar Madsack (DocInsider), kaufen sich systematisch in den Web-2.0-Markt ein. Warum eigentlich? Wenn sie ehrlich sind, werden sie meistens zugeben müssen: Um hier Banner zu plazieren. Von Revolution keine Spur.

Verwunderlich ist dieser Eifer, weil Verlage mit ihren auf Reichweite ausgerichteten Werbemodellen und kleinteilige, betreuungsintensive und schwer monetarisierbare Web 2.0-Spielereien auf den ersten Blick überhaupt nicht zusammenpassen. Denn ein Klick auf ein klassisches Medienangebot wie Spiegel Online oder Zeit.de ist weiter viel mehr wert als auf StudiVZ oder Lokalisten. Oder umgekehrt: Aus den Klickmilliarden im Mitmach-Web ist kaum zu Geld zu machen, weil es an Werbeformaten fehlt, die dieses Werbeumfeld intelligent ausnutzen.

Und dennoch: Es zieht den Kunden in diese Formate. Und Medien und Werbung ziehen eben nach und gehen dorthin, wo der Kunde seine Zeit verbringt. Im Internet heißt dies zunehmend: Foren und Communities und sonstigen kollaborativen Systemen - also Wikis, Blogs, Netzwerken - involvieren die Nutzer immer stärker, immer intelligenter, immer reichweiten- und umsatzrelevanter. Nur, wie diese Aufmerksamkeit zu monetarisieren ist, da herrscht noch allgemeine Ratlosigkeit.

In diesem Sinne prophezeie ich für das Jahr 2008 den Durchbruch von intelligenten Werbeformaten, die nicht mehr lästig am Rand der Website blinken, sondern den Nutzer gezielt einbeziehen. In Zukunft gilt: Nur wenn WIR Werbung machen, wird noch eine Werbewirkung zu erzielen sein. Facebook ist dabei, mit Beacon solche nutzergenerierten Werbefformate zu etablieren. Auch wenn der erste Schuss zum Privacy-Desaster geriet: Hier sehen wir die Zukunft der Werbung. Und hoffentlich auch schon in diesem Jahr.

Sollte allerdings die Monetarisierung des Mitmach-Webs weiter so mühsam bleiben, wird wohl 2008 in der gleichen Warteschleife drehen wie 2007. Und wenn das passiert, dürfen wir uns jetzt schon Sorgen um 2009 machen - als letzte Chance auf ein profitables Web 2.0, bevor die Ernüchtungen in Frust umschwenkt und alles in den Strudel der Enttäuschung zieht. Hoffen wir also nicht nur das Beste, sondern machen wir uns an die Arbeit, endlich die Werbeformate zu etablieren, die der Nutzer schon seit langem verdient: Intelligente, relevante - eben individuelle Werbung.

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Neue Adresse

Veröffentlicht am 18. Dezember 2007 um 9:28 Uhr von Mark Pohlmann

Mavens Dialog zieht um. Und zwar heute Nachmittag und in die
Ehrenbergstraße 69 in
22767 Hamburg.

Neugierige und Besucher sind ab morgen herzlich willkommen!

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Mavens.de ist online!

Veröffentlicht am 26. November 2007 um 7:40 Uhr von Mark Pohlmann

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So, mit rund dreimonatiger Verspätung kann ich den Launch meiner eigenen Corporate-Website verkünden: Mavens Dialog, die von mir im September 2007 gegründete Agentur für Empfehlungsmarketing, ist ab sofort unter mavens.de erreichbar. Der Themenblog ist zwar "powered by SinnerSchrader" für mich als Blogautor gilt das jedoch nur eingeschränkt. SinnerSchrader und mich verbindet nicht nur eine ruhmreiche Vergangenheit, sondern vor allem auch eine intensive Zusammenarbeit bei der Ausrichtung der nächsten Next am 15. Mai 2008. Alle Details hinter dem Link.

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Kontinentaldrift

Veröffentlicht am 15. November 2007 um 9:11 Uhr von Mark Pohlmann

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Kommunikatoren wandeln zwischen den Welten. Sie vermitteln zwischen Interessengruppen, wecken Verständnis. Und Neugierde. Als ein solcher Mediator bin ich derzeit viel auf Kongressen und sehe anderen beim Ringen um den Sinn partizipativer Medien zu.

Doch die Diskussionen ändern sich. Während wir noch vor 12 Monaten alle vereint am Steg saßen und staunend die Möglichkeiten bewunderten, die sich da dunstig am Horizont bildeten, sind die einen längst in ihren kleinen Booten aufgebrochen. Die anderen blieben zurück und hadern seitdem damit, auf welcher Seite des Ozeans das Gras grüner ist.

Genauso spielen sich auch die Diskussionen auf den Konferenzen ab. Während auf Veranstaltungen wie den Medientagen München vor allem die Rechtfertigung im Vordergrund steht, warum es richtig ist, nicht jetzt schon aufzubrechen, dazu noch in so kleinen Booten und wahrscheinlich ohne Ahnung, in welche Richtung es zu paddeln gilt, beginnen die, die auf Kongressen wie der Sime in Stockholm (auf dem ich derzeit gerade weile) rumschippern, die Zurückgebliebenen zu vergessen. Die Tektonik der Kommunikation verändert sich. Nicht nur für die, die sich auf das Neue einlassen. Es findet ein Kontinentaldrift statt, den die nicht merken, die auf der wegtreibenden Platte stehen.

Die Auswirkungen sind verheerend. Denn wir hören in diesen Tagen auf, die selbe Sprache zu sprechen. Während in den wankenden Booten gestaunt wird, wie gut Wikipedia schon ist, wird an Land vor allem wahrgenommen, wie riskant es ist. Nicht nur die Wirtschaft selbst spaltet sich in digitale und analoge Apologeten. Auch die Kommunikationswirtschaft spaltet sich in zwei Lager: Die einen begreifen die durch die Digitalisierung entstandene Partizipation an der Ressource Aufmerksamkeit als Chance, die anderen als Krise. So einfach ist das. Wir haben Mutige und Ängstliche.

Die Angst führt zu absurden Verweigerungshaltungen, wie die von Agentur-Chef Lars Cords, der seine gesamte Agentur mit einem Denkverbot in Sachen Mitmach-Medien belegt hat ("99,99% des Inhalts im Web 2.0 ist das Ergebnis von egozentrischen Selbstreflektierern und hat das Niveau von Teenager-Tagebüchern" Quelle). Gut, Herr Cords äußert damit nur das, was seine Kunden denken. Die Kunden, die in Reichweite denken und Umsatz von der Kommunikation verlangen.

Diese Menschen übersehen, wie weit die Kunden ihrer Kunden schon sind. Das Mitmachen ist längst Teil des Alltages. Hier ist jeder Kunde Teil der Aufmerksamkeitsökonomie, jeder steht selbst im Mittelpunkt seines eigenen Interesses. Hier sind Menschen die Epizentren, nicht die Unternehmen.

Die Mutigen unter den Kommunikatoren fragen nicht mehr nach dem Nutzen von einzelnen Tools. Die Diskussion dreht sich schon längst nicht mehr um die Frage, ob ein Corporate Blog Sinn macht oder nicht. Wir Kommunikatoren haben heute eine weite Palette unterschiedlichster Technologien zur Verfügung. Jede hat ihre Stärken, ihre Grenzen. Es hängt von den Zielen ab, von der Kultur eines Unternehmens, was wo zum Einsatz kommt. Wir müssen den Kunden folgen, das ist alles. Ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, darf gerne bezweifelt werden. Nur die Alternative bietet sich nicht. Denn dort, wo die Unternehmen ihre Instant-Kommunikation plazieren, sind eben keine - oder nicht mehr ausreichend- Kunden.

Thomas Knüwer erzählte jüngst die Geschichte eines Franchise-Unternehmens, das ein internes Wiki einsetzt, in dem alles niedergeschrieben wird, was für die angeschlossenen Händler von Belang ist. Jeder kann alles ändern, auch die Formulierungen der Konditionen, ja, sogar die Konditionen selbst. Das tat die Auszubildende: Sie vereinfachte kurzerhand das Margensystem, und alle fanden es besser danach. Sicher, eine Geschichte, die sich anhört aus 1001 Nacht. Aber diese Geschichten gibt es tausendfach. Alles wird besser, wenn wir miteinander reden.

Twitter ist so ein Ding, das auch niemand verstehen will, der es nicht kennt. Öffentliche Kurznachrichten in der Länge einer SMS, die jeder abonnieren kann. Seitdem ich Twitter nutze, halte ich einen kleinteiligen und alltäglichen Kontakt zu rund 80 Menschen aus meinem Bekanntenkreis. Jeder kann meine "Tweets" lesen und so mitverfolgen, wo ich bin, was ich mache und was ich denke. Derzeit lesen rund 1.500 Personen regelmäßig diesen Blog, knapp 80 verfolgen meine Twitter-Einträge. Sie alle, darunter Journalisten, Kunden und andere Multiplikatoren, interessieren sich aus eigenem Antrieb für meine Themen. Sie werden nicht gezwungen, sie werden nicht bezahlt. Diese Form der Kommunikation ist längst effizienter geworden als das Verfassen einer Mail oder Pressemitteilung. Nur verstehen das die Menschen auf der wunderbar langsam umherdriftenden Kontinentalplatte nicht mehr. Erst wollten sie es nicht verstehen. Nun können sie nicht mehr.

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OMD Impressionen II

Veröffentlicht am 27. September 2007 um 22:11 Uhr von Mark Pohlmann

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OMD Impressionen

Veröffentlicht am 26. September 2007 um 12:16 Uhr von Mark Pohlmann

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Mobiles Web

Veröffentlicht am 17. August 2007 um 10:55 Uhr von Mark Pohlmann

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Da ich viel unterwegs bin, und mittlerweile meinen Frieden mit meinem Nokia e61 gemacht habe, (ich habe einfach den Blackberry-Account ausgeschaltet, seitdem funktioniert es besser) hier mal eine kurze Auflistung meiner unentbehrlichen Helferlein oder die Antwort auf die Frage: was braucht´s fürs mobile Büro?

1. UMTS
Sitzen ein Gründer eines börsennotierten Internetdienstes, ein Gründer eines größeren CMS-Anbieters (auch eine AG), eine Second-Life- und Datenbankberaterin und ein Online-Conversations-Berater in einer Runde. Nur einer hat UMTS. Wer ist das? Richtig, der letzte. Das bin ich.

Die Herren Vorstände haben natürlich einen Blackberry (noch das lilafarbene, wahrscheinlich von Hyundai designte), die freie Beraterin ein öckeliges uralt-SonyEricsson. Von Internet keine Spur. Dabei ist ein UMTS-Zugang mit ein paar hundert MB mittlerweile für unter 10 Euro zu haben. Am Geld kann es nicht liegen. Woran aber dann? Wahrscheinlich vermissen sie einfach nichts. Und das ist selbstverständlich nicht länger tolerabel.

Ich könnte so nicht mehr leben. Das Internet ist für mich unterwegs genauso wichtig wie die Mail.

Also: Einfach beim Mobilfunker 200 MB für 10 Euro oder so freischalten, und los geht´s. Die neuen BBs haben mittlerweile auch UMTS, ist also auch für E-Mail-Junkies (ich gehöre nicht mehr dazu) gar kein Problem.

2) Das Handy.
Es sollte schon eines mit größerem Display und Tastatur sein. Mir wäre das ansonsten zu fummelig. Muss aber jeder selbst wissen. Ich würde mir heute den Nachfolger meines Handies kaufen, das Nokia e61i.

3. Die Software
Google ist - wie im wahren Leben, also auf dem Notebook - so auch auf dem Handy Partner Nr. eins. Das wichtigste Tool ist zwangsläufig Google Mail, eine kleine Java-Anwendung, die den eigenen Google-Account schnell auf das Handy holt, nicht besonders schnell ist, aber für das Unterwegs-Rummailen sehr hilfreich ist. Wer viel mailt, wird allerdings niemals mit dieser Lösung glücklich. Die Blackberrys sind hierfür um Längen besser.

b) Das zweite Tool aus dem Hause Google auf meinem Handy sind die Maps. Wow - Herz, was willst du mehr. Das Ding ist schnell, präzise, einfach zu bedienen und erfüllt alle meine Anforderungen. Start und Ziel eingeben, los geht´s. Nur muss man damit rechnen, dass eine einzige aufgerufene Seite rund 0,5 MB groß ist - und man lädt gerne viele Seiten. Die Datenrate muss also stimmen.

c) Das Wichtigste mobile Tool ist klar der Webbrowser. Bei meinem Handy ist ein Symbian-Browser vorinstalliert, der vollkommen ausreichend ist. Nein. Eigentlich ist er richtig gut. Von Opera gibt es den Mini. Ich habe aber noch niemanden gehört, der vom vorinstallierten auf Opera umgestiegen ist.

4. Websites.
Generell gilt: Alle guten mobilen Applikationen konzentrieren sich auf die Kernfeatures der "großen Brüder" und sind so rasant einfach, dass das Aufrufen und Benutzen nur wenigen Sekunden braucht. Am besten ist, seine Lieblingssite mal mit der URL mobile.Name.com auszuprobieren - überraschend oft tun sich dort neue Welten auf.

Das ist auch bei folgenden der Fall, und deswegen sind sie bei mir auch ständig in Gebrauch:

a) Google Calender
Den habe ich mit iCalender synchronsiert. Das Tool auf PC-Seite dazu heißt Spanning Sync. So hat man alles immer auf dem aktuellsten Stand: Auf dem Rechner, im Internet, auf dem Handy.

b) Twitter. Wer hätte das gedacht? Aber Twitter macht erst von unterwegs so richtig Spaß. Und die Website m.twitter.com ist so genial einfach, dass ich jetzt richtig gerne twitter. (Anm. Twitter ist eine Art öffentliche SMS, die sich Menschen abonnieren können und so alle SMS ihrer Freunde / sonstigen Menschen auf einer Seite anzeigen lassen können. Hier erfährt man vor allem von den Web-2.0-Kämpen weitaus mehr von ihren Alltagsthemen und -Projekten als in ihren Blogs. Das gilt übrigens auch für mich ;-)

c) Xing. Xing hat ebenfalls eine exzellente Mobile-Applikation, die in ihrer Geradlinigkeit die Website übertrifft. Wirklich gelungen und somit auch oft im Einsatz.

c) Bahn. Sie kann auch anders. Ohne das nervige Zwischenfenster, das nochmal abfragt, ob man auch wirklich das suchen will, was mein gerade eingegeben hat. Einfach den mobilen Zugang nutzen.

d) Wikipedia. Nicht nur zum Nachschlagen, auch zum Lesen. Macht einfach Spaß, gerade unterwegs, beispielsweise in der S-Bahn.

e) Airberlin. Neulich wollte ich von Hamburg nach München bahnfahren, das erste mal nicht fliegen. Natürlich kam um 5:55 Uhr am Hauptbahnhof auf dem Gleis die Ansage, dass durch einen Brückenanfahrschaden (ergo: LKW knallt gegen Zugbrücke) für unabsehbar lange Zeit keine Züge mehr fahren. Ich dann im Bus zum Flughafen auf airberlin.de ein Ticket gebucht für den nächsten Flug. Es war grauenhaft, aber es ging (Das Buchen. Der Flug war ok). Die Rechnung muss man sich dann über die Buchungsnummer und das Call Center holen. Alles sehr mühsam, aber gut zu wissen, dass es geht.

Bloggen. Das mache ich eher nicht. Es geht, aber es macht mir keinen Spaß. Die Tastatur ist für richtige Texte dann doch zu fummelig.

In der Summe ist mein Handy tatsächlich eine Kleinstausgabe meines Laptops, was Kommunikation und Information angeht. Dokumente jeglicher Art halte ich von dem Gerät fern. Was soll ich mit einer PowerPoint-Präsentation auf dem Handy? Soweit geht die Liebe dann doch nicht.

Wünsche? Ich würde mir gerne einen Feedreader einrichten, oder besser, den von Yahoo, den ich derzeit nutze, auch im Handy haben. Das geht noch nicht. Und iGoogle lädt zwar, ist aber nur Suche plus Mailübersicht. Geht also als Feedreader auch nicht. Gibt es hierzu Empfehlungen?

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Ferien!

Veröffentlicht am 15. Juli 2007 um 20:39 Uhr von Mark Pohlmann

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Political Correctness

Veröffentlicht am 10. Juli 2007 um 17:59 Uhr von Mark Pohlmann

"Das müssen wir hier nicht in ethischer Breite ausdiskutieren"

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Begriffsdefinition Social Commerce

Veröffentlicht am 25. Mai 2007 um 14:38 Uhr von Mark Pohlmann

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Starkes Zitat. Mehr zum Thema "Hacker zu Stricklieseln" bei Spiegel Online*.

"Das Web hat meine Arbeit nicht verändert, sondern sie überhaupt erst möglich gemacht", sagte Kathrin Pöhlmann. Die Mittzwanzigerin, die in Unterfranken in einem ländlichen Idyll lebt, ist die Gründerin von "Nähzimmer". Das Familienunternehmen stellt Produkte für den individuellen Geschmack her - zum Beispiel Wickeltaschen für junge Mütter. Pöhlmann verkauft ihre Waren über das Internet. Und zwar inzwischen nicht mehr über ihre eigene Webseite, sondern über ein Angebot namens Dawanda.

Disclaimer: DaWanda ist Kunde der SinnerSchrader Online Conversations.

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Next07: Wie war´s denn?

Veröffentlicht am 7. Mai 2007 um 17:24 Uhr von Mark Pohlmann

Martin Oetting sacht: Anschauen.


Link: sevenload.com

Und das sagt die FAZ.

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Aufräumen

Veröffentlicht am 7. Mai 2007 um 17:04 Uhr von Mark Pohlmann

Nach großen Wegpunkten überkommt mich immer so eine Lust auf Neuanfang. Das erste Opfer: Outlook. Mir juckt es schon den ganzen Tag in den Fingern, meine ganze Inbox (~ 1.300 nicht wegsortierte Mails seit Januar 07) zu markieren und zu löschen. Mit den ungelesenen Mails, die älter als 7 Tage sind, habe ich das schon gemacht. Soll ich?

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Es ist ein gutes Gefühl...

Veröffentlicht am 30. April 2007 um 9:52 Uhr von Mark Pohlmann

... sechs Tage vor der Next07 bei 700 Teilnehmern die Anmeldung schließen zu können. Denen, die erst jetzt für Donnerstag planen, sei gesagt, daß wir ein kleines Kontingent an Karten zum regulären Preis (590 Euro) noch bereithalten. Bitte Mail an info at sinnerschrader punkt de.

Allen, die dabei sind: Wir sehen uns Donnerstag!

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Die Kunst des Kontrollverlustes oder ...

Veröffentlicht am 2. April 2007 um 9:53 Uhr von Mark Pohlmann

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Wunderbarerweise gestattet mir das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) meinen Artikel in der soeben erschienenen April-Ausgabe des Magazins GDI-Impuls zum Thema "Züchtet Kleinvieh" in voller Länge hier im Themenblog zu veröffentlichen. Hier eine kleine Leseprobe samt Link zum PDF

Was verändert sich, sobald Konsumenten aus ihrer Passivität ausbrechen? Alles. Das versinnbildlicht das als "Oregon Experiment" berühmt gewordene Verfahren der University of Oregon. Sie plante 1971 bei der Neugestaltung ihres Campus’ keine Wege ein, sondern säte überall Rasen. Erst als sich Trampelpfade bildeten, wurden diese geteert.

Das Internet ist das Oregon-Projekt im globalen Format. 15 Jahre nach seiner Erfindung ist es bei seiner Grundidee angekommen. Das Mitmach-Medium ermöglicht jedem, selbt Wege zu bauen und zu nutzen. Konsumenten ergreifen die gestalterischen und publizistischen Freiheiten in Foren, Netzwerken, Blogs, Spielen oder Chats. Hier stellen sie sich dar; hier entscheiden sie, mit wem und worüber sie reden. Das Internet ist für Millionen Menschen zum Wohnzimmer geworden. Hier sind sie, was sie sein wollen. Hier reden sie über das, was sie am meisten interessiert: Ich, Ich, Ich.

Der ganzen Artikel als PDF

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Gründergespräch Social Commerce

Veröffentlicht am 27. Februar 2007 um 15:15 Uhr von Mark Pohlmann

... damit der geneigte themenblog-Leser mal etwas davon mitbekommt, was wir hier so arbeiten und warum der Informationsfluß ein wenig ins Stocken geraten ist: unter anderem wegen Veranstaltungen wie dieser hier.

Dieses Event adressiert Journalisten. Wer sich dieser Berufsgruppe angehörig fühlt und berechtigtes Interesse hat, kann sich gerne noch um einen der wenigen verbliebenden Plätze bewerben per Mail an: presse at sinnerschrader punkt de.

Gründergespräch Social Commerce

Social Commerce, der personalisierte Handel, ist die kreative Antwort auf den Massenmarkt. Und das Internet, oder eben das Web 2.0, ist sein zeitgemäßes Werkzeug. Allein die Antwort darauf, wie funktionierende Geschäftsmodelle aussehen, läßt auf sich warten. SinnerSchrader möchte anhand einer kleinen Veranstaltung Licht in das Dunkel bringen und Ihnen die vielversprechendsten Modelle vorstellen. Wir laden Sie ganz herzlich ein zum Gründergespräch "Social Commerce"

am 2. März 2007
bei SinnerSchrader, Völckersstraße 38, in Hamburg

In knapp 2 Stunden zeigen wir Ihnen, wo Mikromärkte nicht nur möglich, sondern auch profitabel und sogar reichweitenstark sein können.

Lernen Sie vier der interessantesten Web-2.0-Gründer und ihre Geschäftsmodelle kennen, sprechen Sie mit einem der erfolgreichsten Investoren des Web 2.0, und erfahren Sie vom ersten deutschen Social-Commerce-Experten, warum der handelnde Mensch spannender als das Produkt selbst sein kann.

Die Referenten
- Lukasz Gadwoski, Gründer der Kreativplattform Spreadshirt und
Web-2.0-Investor (www.spreadshirt.com)
- Claudia Helming und Michael Pütz, Gründer des Marktplatzes für Unikate und Handgearbeitetes Dawanda (www.dawanda.com)
- Jan Miczaika, Gründer der Tauschbörse Hitflip
(www.hitflip.de)
- Jochen Krisch, freier Berater (www.excitingcommerce.de)

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Mavens auf dem DLD

Veröffentlicht am 21. Januar 2007 um 13:19 Uhr von Mark Pohlmann

Hal Faber, seit Jahren für das Wahre im Web bei Heise zuständig, entdeckt Mavens. Im Themenblog.

"Sollte die superwindempfindliche neue Schnellbahntrasse nach München frei sein, wäre ein Abstecher zu Digital, Life, Design möglich, wo Homini Davosiensii ein paar erleuchtende Keynotes abliefern, ehe es in die Schweizer Berge geht. Dieses Treffen beginnt schon heute und gibt sich schwer Web-2.0-lastig: Laptops sind erlaubt, Lederhosen verboten. Märkte sind Konversationen, geleitet von Mavens".

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Mitstreiter gesucht

Veröffentlicht am 12. Januar 2007 um 14:23 Uhr von Mark Pohlmann

Liebe PR-Professionals unter den Themenblog-Lesern: Wir suchen Mitstreiter für die Revolution, die da heißt "Zuhören". Ich verspreche anspruchsvolle und aufregende Projekte, einen wundervollen Arbeitsplatz, phantastische Kollegen und viel Gelegenheit, sein Netzwerk auszubauen. Ich erwarte Profession und Passion. Alles weitere nach einer Mail an mich unter mark at sinnerschrader.de

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Just say Hello

Veröffentlicht am 11. Januar 2007 um 18:02 Uhr von Mark Pohlmann

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Ich freue mich, an dieser Stelle die erste offizielle Mitarbeiterin der vor wenigen Wochen aus der Taufe gehobenen SinnerSchrader Online Conversations vorzustellen: Janina Dobrzynski. Janina hat zuvor bei der T-Community mitgewirkt, Events für Tim Renner organisiert, für ein Stadtmagazin in Trier geschrieben und ist Gründungsmitglied der Medienberater der TU Berlin.

Bei den Online Conversations übernimmt Janina vor allem die Event-Organisation. Und natürlich wird sie auch auf dem Themenblog bloggen! Wer in den nächsten Tagen von ihr eine Mail bekommt, hat übrigens gute Chancen, als Referent unserer nächsten Next07 eingeladen zu werden ;-)

Ich freue mich sehr, daß Janina mit an Bord ist und wünsche ihr eine spannende, lehrreiche und erfüllte Zeit bei uns im Team.

Herzlich willkommen!

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Im Gespräch mit Jörg Hoewner

Veröffentlicht am 14. Dezember 2006 um 9:52 Uhr von Mark Pohlmann

"Was wir wollen, ist ein richtiges Gespräch, und das ist nach vorne offen. Hier geht es um Kontrollverlust darüber, was ein Kunde aus einer Marke macht, wie er über sie und mit ihr spricht. Dafür fehlen die Vorbilder". Weiterlesen ...

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Talk to your Mavens

Veröffentlicht am 7. Dezember 2006 um 19:14 Uhr von Mark Pohlmann

Seit heute gibt es offiziell eine neue Unit: SinnerSchrader Online Conversations. Ich werde diese aufbauen und leiten (sagte ich schon, daß ich engagierte Mitstreiter suche? mark at sinnerschrader punkt de)

Was wir mit dieser Unit machen, ist das, worüber ich hier seit 22 Monaten schreibe: Kommunikation 2.0. Worum geht es dabei?

Es geht um die Frage, wem die Marke gehört. Wir meinen, dem Kunden. Erst wenn er seine Erfahrungen in Worte faßt und weitergibt, entsteht der absatzrelevante Wert, auf den viele Unternehmen zu recht stolz sind. Eine Marke, die von ihren Kunden nicht kommuniziert wird, existiert nicht.

Besonders wertvoll sind Kunden, die eine besondere Wertschätzung in ihrem sozialen Umfeld genießen. Sie nennen wir "Mavens". Es ist ein hebräisches Wort, das eine Mischung aus Experte und Meinungsführer bezeichnet.

Mavens haben eine enorme wirtschaftliche Bedeutung für jede Marke. Denn ihr Urteil beeinflußt das Verhalten von ganzen Gruppen, gleichzeitig ist der Streuverlust ihrer Meinungsverbreitung gleich Null. Sie wissen besser als jede Marktforschung, wer offen für die Botschaften einer Marke hat.

Jede Marke braucht Mavens, jede Marke hat Mavens. Doch noch nie sind Mavens so einfach und wirkungsvoll in die Markenkommunikation einbbindbar gewesen wie zu Zeiten des Internets. Das Internet verändert alles. Das Marketing eines Unternehmens, die Kommunikation der Menschen und natürlich auch die Beziehung zwischen Produkt und Konsument.

Wir helfen unseren Kunden, Ihre Mavens zu finden. Wie helfen, mit den Mavens über lebendige, glaubwürdige und nachhaltige Formate in Kontakt zu treten, die einen konstruktiven Dialog ermöglichen - mit dem Ziel, diese so zu motivieren, daß sie ihre positive Rolle für Sie als Unternehmen mit Leidenschaft und den richtigen Inhalten ausfüllen.

Mavens sind die effizienteste aller denkbaren Zielgruppen. Durch ihre Rolle als Wissensvermittler nutzen sie das Internet bereits heute schon intensiv, gleichzeitig sind sie hier für ein Unternehmen am besten auffind- und ansprechbar.

Wir glauben an die Meinungsmacht der Mavens und an die Macht digitaler Medien, die diese erst sichtbar und händelbar macht. Gleichsam ist eine rein digitale Kommunikation schnell einseitig.

SinnerSchrader Online Conversations nutzt Kommunikationsformate, die Online und Offline sinnvoll verbinden. Denn bei aller Effizienz vernetzer Kommunikation bildet das Rückgrat jedes Dialoges das direkte Gespräch. Wir suchen und führen dieses für unsere Kunden. Der echte Blickkontakt hebt die Beziehung zu Mavens auf eine bislang kaum erreichbare Intensität und führt zu einer deutlichen und nachweisbaren Stärkung der Loyalität.

Unser Leistungsspektrum verbindet innovative und klassische Kommunikationsformate und setzt sie in der jeweiligen Aufgabe individuell passend ein.

Die Dienstleistungen von SinnerSchrader Online Conversations sind:

Dialog
> Identifizierung und Ansprache von Zielgruppen & Mavens
> Konzeption zielgruppengerechter Dialogformate
> technischer Aufbau, Betrieb
> operative Betreuung der Community

Public Relations
> Monitoring des Meinungsmarktes
> Pressearbeit mit Online- und Offline-Medien
> Betreuung von Bloggern, Foren und Communities
> Corporate Publishing über Blogs, Newsletter, Infobriefe, Broschüren, etc.

Eventmarketing
> Entwicklung und Durchführung von Kunden-Events, Workshops & Kongresse, Parties, etc. (in Zusammenarbeit mit Spezialagenturen)

Ich freue mich auf den Dialog ;-)

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Kurz mal weg

Veröffentlicht am 14. November 2006 um 21:38 Uhr von Mark Pohlmann

Die nächsten Tage bin ich hier, hier und hier. Kurze Pause.

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Vom Web 2.0-Kongress Offenbach

Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 um 10:30 Uhr von

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Guter Kongress, interessante Referate, gute Teilnehmer, perfekte Organisation. Sogar mein Vortrag zu früher Stunde (8.30 Uhr) wurde nicht ignoriert. Wie früh es war, sieht man da oben ;-)

Björn wollte kurz im Bademantel vorbeischauen (Kongress ist im selben Hotel), hat sich dann aber doch in Schale geschmissen. Ich habe soeben über die Bombe im Marketing gesprochen. Lohn der Mühe: Eine nächste Einladung. Für eine Zusammenfassung bitte auf dem Fischmarkt vorbeischauen, für die Charts (1.6 MB, aber offenbar zu groß für dieses Blogsystem) kurze Mail an mich.

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Kontrollierter Kontrollverlust

Veröffentlicht am 25. August 2006 um 10:19 Uhr von Mark Pohlmann

Zur freundlichen Kenntnisnahme - vielleicht sieht man sich? Nach mir spricht übrigens Lukasz Gadowski über Long Tail. Könnte also wirklich ein interessanter Tag werden ;-)

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Das wahrscheinlich längste Interview der Welt

Veröffentlicht am 21. August 2006 um 11:14 Uhr von Mark Pohlmann

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Kongresse & europäische Identität

Veröffentlicht am 15. August 2006 um 11:16 Uhr von Mark Pohlmann

Ich möchte an dieser Stelle kurz auf zwei interessante Kongresse aufmerksam machen, auf denen jeweils Qype-Gründer Stephan Uhrenbacher spricht. Zum einen ist dies der Mammut-Web-2.0-Kongress der auch genauso heißt (ohne Mammut). Er geht über vier Tage (9.-12. Oktober 2006), wovon die Tag 3+4 aus Workshops bestehen. Wer auf den Next10Years war, wird hier einige bekannte Gesichter wiedersehen.

Stephan nimmt sich folgendes Thema vor:
"Between Signal and Noise: Strukturierte und unstrukturierte Kommunikation"

Der zweite heißt "Upload 2007", findet im Februar 2007 in London statt und versammelt so ziemlich alles, was im Web 2.0 Rang und Namen hat. Stephan wird voraussichtlich darüber sprechen, was die europäische Internetkultur von der amerikanischen unterscheidet.

Da ich ihn dabei unterstüzte, hieraus ein rundes Thesenpaket zu machen, gebe ich die Frage mal an die Runde weiter: Was funktioniert hier nicht, was in Amiland funktioniert und umgekehrt? Seht ihr einen kulturellen Unterschied, und worin ist dieser begründet?

Ich freue mich auf die Diskussion!

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(Meine) Termine diese Woche

Veröffentlicht am 26. Juni 2006 um 15:10 Uhr von Mark Pohlmann

28. Juni: DMMK in Berlin
Da ich als Themenblog-Blogger akkreditiert bin, werde ich auch ein paar Zeilen bloggen. Aber wahrscheinlich nicht live, sondern erst am Tag danach. Die Kollegen Martin Recke, Malte Blumenthal, Monic Meisel und Matthias Schrader sind auch da.

29.-30. Juni: CocaCola-WM-WG
Am Tag danach sind Martin und ich zu Gast bei weallspeakfootball.com. Auch hier wird es eine Berichterstattung geben, wenn ich auch die Hoffnungen Befürchtungen enttäuschen muß, daß man BigBrother-mäßig mit Live-Cams auf das Privatleben der freiwilligen WG-Versuchskaninchen zugreifen kann.

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Next10Years: Videos der Vorträge

Veröffentlicht am 19. Mai 2006 um 15:54 Uhr von Mark Pohlmann

Endlich. Sie sind da! Klick: n10y_videos.gif

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Web 2.0-Kongress: Lessons learned

Veröffentlicht am 18. Mai 2006 um 14:24 Uhr von Mark Pohlmann

Die Next10Years, unser Web-2.0-Kongreß, sind jetzt schon wieder eine Woche Geschichte. Höchste Zeit, eine große Retrospektive zu starten.

Ziele

Was wollten wir überhaupt erreichen? Zuallererst sollte es eine intime, fröhliche und kommunikative Veranstaltung für Internetprofessionals sein. Kommet, tauschet euch aus und feiert! Dann wollten wir ebenjene Aufbruchstimmung vermitteln, die wir in unseren Projekten fühlen. Und wir wollten uns in die Mitte einer Bewegung setzen, von der wir überzeugt sind, daß sie uns vielleicht nicht in den nächsten 12, wohl aber in 24 bis 36 Monaten fundamental verändern wird: Web 2.0.

Wenn man sich das Feedback ansieht (die Resonanz ist hier zu finden), scheint uns das Erwünschte ganz gut gelungen zu sein. Um Eigenlob geht es hier aber nicht.

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Konnten wir das Thema Web 2.0 vermitteln?

Das ist die Frage, die mich zentral beschäftigt: Konnten wir vermitteln, was wir zu sagen hatten? Daß Web 2.0 ein Synonym dafür ist, wie Unternehmen morgen mit ihren Kunden umgehen? Nicht unbedingt, weil sie dies selbst auch so wollen, sondern eher, weil diese den Anbieter dazu zwingen? Daß Kontrollverlust, Diversifikation und Kommunikation in Echtzeit kommen? Daß Kunden Unternehmen steuern und nicht umgekehrt? Daß Technik einfach und offen und trotzdem zuverlässig sein und Spaß machen kann?

Was wir erreicht haben ist, ein Zeichen zu setzen und dem Thema mehr Aufmerksamkeit in Deutschland zu geben. Für eine Agentur mit 140 Mitarbeitern ist dies schon eine Leistung.

Was aber ist mit den Inhalten? Die Qualität und damit das vermittelte Aha-Erlebnis der Referate schwankte zugegebenermaßen. An vielen Stellen hatten wir sehr, sehr gute Leute auf den Podien, einige haben die Erwartungen jedoch ganz klar nicht erfüllt. Wir müssen einsehen, daß es derzeit einfach noch zu wenige überzeugende Web-2.0-Apologeten gibt, um 18 Referatsplätze durch die Bank überzeugend zu füllen.

Interessant hierbei ist, daß Kritik an den Referenten zu keiner Kritik am Kongress führte (Siehe hier beispielsweise Martin Roell). Letzlich waren alle Sprecher Profi genug, um selbst für sich verantwortlich zu sein. Das schließt die Freiheit ein, sich und ihr Unternehmen zu desavoieren. Hier und da wurde von dem Recht Gebrauch gemacht. Auch das war interessant anzusehen: Daß ein Unternehmen vom Kopf und Bauch nicht ganz so weit ist, wie es vorgibt. Web 2.0 ist eben vor allem eins: Beta.

Zum anderen ist der Wissenstand und Informationsdurst bei so einer Veranstaltung naturgemäß sehr breit. Im Auditorium saßen ITler, Werber, Wettbewerber, Blogger und sonstwer. Es war schön bunt!

Wer aber konnte mit den Botschaften etwas anfangen?

Bei den Vertretern des Web 1.0 haben wir wohl recht wenig erreicht. Hier herrscht die Meinung vor, daß sie sich weiter nur um Aspekte kümmern müssen, die monetär zu erfassen sind. Diese Überzeugung wird erst zum Umdenken führen, wenn Dialog und Umsatz tatsächlich in direkter Relation stehen. Kommunikationsverantwortliche Manager, die durch monologisierende Werbung und Einbahnstraßengeschäfte groß (und bekannt und erfolgreich) geworden sind, werden kaum ihre eigene Mediensozialisierung in Frage stellen. ("Wir nennen das jetzt alles Web 2.0 und machen so weiter wie bisher").

Blogger und sonstige Web-2.0-Krauter mußten dafür gar nicht überzeugt werden. Sie waren da, um sich ihrer selbst zu bestätigen: Wo wir sind, ist die Spitze der Bewegung.

Die für uns aktuell entscheidende Gruppe ist diejenige, die intellektuell durchdringt, was Web 2.0 bedeutet (so schwer ist es es ja auch nicht), aber nicht weiß, was daraus machen. Hier haben wir hoffentlich das Nachdenken über neue Wege in Gang gesetzt. Viele "wie-wars-denn"-Gespräche lassen jedenfalls die Hoffnung zu.

Und ich bilde mir tatsächlich ein, daß wir bei einigen Teilnehmern eine Überraschtheit erzeugen konnten, wie unkompliziert Web 2.0 an sich ist: Sei spitz statt breit, unkompliziert & direkt, launche früh, höre deinen Kunden zu und entwickle dich schnell und kontinuierlich weiter.

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Am wenigsten konnten wir wohl den IT-Experten aus Großunternehmen bieten. Wer Interaktionen im Hochsicherheitstrakt verantwortet, ist für Open Source wohl eher nach Feierabend zu begeistern.

Was hat überrascht?

Och, so einiges.

- Zum Beispiel, wie gut unsere Tags angekommen sind. Das hat Spaß gemacht zu sehen, wie viel Spaß sone Kleinigkeiten machen.

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- In diesem Zusammenhang: Die wirklich gute Laune aller Teilnehmer und Beteiligten. In der Retrospektive kann ich nur sagen: Was waren das für Mistjahre 2001-2004, wie gut daß das vorbei ist!

- 500 Menschen, auch wenn sie aus der Kommunikationsbranche sind, entwickeln eine gewisse Schwerfälligkeit. Bei 11 Veranstaltungen mit 18 Referenten in 4,5 Stunden kann es ganz schön nervenaufreibend sein, einen Zeitplan einzuhalten.

- Wie gut sich Blogger und Werbeprofis ergänzen. Mal ehrlich: Brauchen nicht beide die jeweils andere Seite zum besseren Kontrast?

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Was werden wir nächstes Mal anders machen?

Klar ist, daß es ein nächstes Mal gibt - was einmal funktioniert, wird hiermit zur Tradition erklärt.

- Beim nächsten Mal die Website viel stärker in die Kommunikation vor, während und nach dem Event einbinden. Das heißt auch: eine bessere Vernetzung der Teilnehmer und Referenten untereinander.

- Stärker berücksichtigen, wie unterschiedlich die Informationsbedürfnisse sind und auch nerdiges feilbieten. Und populäres. Und kreatives. Einfach in der Spitze breiter werden ;-)

- keine Ansteckmikrofone sondern richtige zum in die Hand nehmen. Da versteht man mehr.

- Einen anderen Termin. April statt Mai.

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Kongressvorbereitungen. Learnings vorab

Veröffentlicht am 10. Mai 2006 um 18:03 Uhr von Mark Pohlmann

Reminder - beim nächsten Kongress dran denken:

- immer zwei Referenten mehr akquirieren als vorgesehen. Sogar 20 Stunden vorab erhält man noch Absagen.
- immer zwei Mitarbeiter als Call Center-Agenten einplanen. Auch wenn nur rund 5 Prozent aller Teilnehmer sich melden - diese können einen den ganzen Tag beschäftigen.
- Noch besser: "Ich komme doch / Ich komme später / ich komme gar nicht / statt mir kommt Herr Mayer / kann ich noch..." über ein Wiki händeln. Die Reboot zeigt, wie es geht.
- Keine PowerPoints als "verpönt" brandmarken, wenn doch alle Referenten PPs benutzen wollen.
- klarer definieren (und sagen), warum die einen eingeladen sind und andere zahlen sollen
- wieder soviel Glück mit dem Thema haben. Web 2.0 mag allen, die sich damit beschäftigen, schon heute aus den Ohren raushängen - für die meisten ist es noch Terra Inkognita mit hohem Faszinationsgrad!

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Die Zeit: Näher ran!

Veröffentlicht am 30. März 2006 um 10:10 Uhr von Mark Pohlmann

Von den Branchenbüchern versucht sich Qype aus Hamburg abzusetzen, in dem es dem Nutzer erlaubt, Kommentare zu verfassen und sich einen Namen in seinem Viertel zu machen. Ein Lob für den Lieblingswirt. Eines für den Schuster. Dem Schreiber bringt es Status und dem Gelobten ein paar Kunden – so die Idee. Folglich sind Restaurants bei Qype nicht nur »indisch« oder »italienisch«, sondern »authentisch«. Die Kategorie bestimmen die Nutzer, und deshalb gehöre seine Suchmaschine zur »Folksonomy«, sagt der Gründer Stefan Uhrenbacher. Er liefere das Programm und die folks, die Nutzer, den Inhalt. Zusammen ergäben sie ein wirtschaftliches Ganzes. »So funktioniert das Web 2.0«, meint Uhrenbacher. »Immer mehr Nutzer wollen mitgestalten, wollen Experten für etwas sein.« Doch erst wenn lokale Werbekunden den Dienst annehmen, wird Qype zum Geschäft.
Alles lesen bei Zeit.de

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FAZ über Qype

Veröffentlicht am 28. März 2006 um 15:25 Uhr von Mark Pohlmann

Web 2.0 nimmt Gestalt an
Web 2.0-Anwendung verbindet lokale Suche mit sozialem Netzwerk

28. März 2006 Das Web 2.0, also Internetanwendungen, die auf die Vernetzung der Nutzer abzielen, nimmt langsam auch in Deutschland Fahrt auf. Bisher sind in Deutschland nur wenige Anwendungen wie die Manager-Plattform OpenBC oder der lokale Dienst Plazes.com in dem Markt aktiv. Bald startet Stephan Uhrenbacher, der schon für Bild.T-Online.de, Lastminute.com und zuletzt für die Internet-Apotheke Doc-Morris gearbeitet hat, als weitere Web 2.0 Anwendung in Deutschland die Internetseite Qype.de. "Wir mischen die lokale Suche mit einem sozialen Netzwerk", sagte Uhrenbacher dieser Zeitung.

Auf der Internetseite, die auf den Kontaktdaten aller Unternehmen in Deutschland aufbaut, sollen die Nutzer sich gegenseitig gute Dienstleister empfehlen. "Die Nutzer können zum Beispiel nach einem guten Restaurant suchen oder nach einer Werkstatt, die sich auf Oldtimer spezialisiert hat", erklärt Uhrenbacher den Unterschied zu den lokalen Suchen, die zur Zeit von vielen Unternehmen angeboten werden. Je mehr Nutzer ihre Erfahrungen mit Unternehmen einstellen, desto mehr persönliches Wissen über eine Stadt entstehe.
Quelle: FAZ

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Beta-Tester für Qype gesucht

Veröffentlicht am 28. März 2006 um 11:29 Uhr von Mark Pohlmann

Liebe Themenblog-Leser,

Qype bittet Sie um Mithilfe als Beta-Tester. Der Internetdienst Qype verbindet ab Anfang April deutschlandweit lokale Suche und soziales Netzwerk. Qype-Blog: blog.qype.com

Aktuell suchen wir Menschen, die vorab damit spielen möchten. Sie erhalten von mir einen Zugangscode. Einzige Bedingung: Wie jedes Start-up vor dem Start brauchen wir Feedback - und Content. Es wäre also sehr nett, nicht nur rumzuklicken, sondern auch erste Bewertungen abzugeben.

Alles weitere von mir auf Nachfrage.

Vielen Dank schonmal,

Mark Pohlmann
m.pohlmann bei sinnerschrader.de

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Exklusiv auf Themenblog: Mark Pohlmann betreut PR von Qype

Veröffentlicht am 14. März 2006 um 14:31 Uhr von Mark Pohlmann

Die SinnerSchrader-PR unterstützt Stephan Uhrenbacher dabei, Qype am Markt einzuführen. Der Internetanbieter Qype kombiniert ab April lokale Suche und Social Network.

Stephan Uhrenbacher ist ein Internetprofi mit Gründergenen. Er hat in den späten 90ern für Gruner+Jahr das Reiseportal TravelChannel gegründet und damit bei dem Verlag das Thema E-Business etabliert, als andere sich noch zögerlich mit Online-Publishing beschäftigten. Wenig später ging er nach London, um für Lastminute.com den nordeuropäischen Markt zu betreuen. Als nächster Schritt kam Axel Springer, wo er die Neuausrichtung von Bild.de gestaltete und damit die berühmten vier Buchstaben auch im Internet zum Reichweitenkönig kürte. Als 2003 die Versandapotheke DocMorris die entscheidenden Prozesse gewann, war Stephan als COO dafür verantwortlich, dass das Unternehmen mit der Nachfrage mithalten und profitabel wachsen konnte. Nur folgerichtig erscheint da, daß er jetzt die Zukunft in vernetzten, einfachen, kollaborativen und offenen Anwendungen sieht oder kurz: bei Web 2.0. Sein Signal mit Qype heißt: Es passiert jetzt, es passiert hier.

Ich freue mich, daß wir gemeinsam die Kommunikation eines lernenden, zuhörenden und wachsenden Unternehmens gestalten werden.

Wer mehr wissen will, lese bis zum Launch die Qype Vibes, das Blog der Company.

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Zeitgeist

Veröffentlicht am 9. März 2006 um 12:18 Uhr von

Nothing ages faster or more pathetically than ideas once meant to be futuristic.

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The next big Thing: Unternehmen, die zuhören

Veröffentlicht am 2. März 2006 um 10:00 Uhr von

Ab sofort, und ab nächster Woche auch in neuem Design, berichtet der Themenblog über die Strategien im Umgang mit Peer-to-Peer-Kommunikation. Anders ausgedrückt: Eigentlich geht es um die Frage, wie Unternehmen das Zuhören lernen.

Und damit gehte es um nichts anderes als eine seit zehn Jahren avisierte Kulturrevolution. Was Web 1.0-Visionäre auch schon wollten, wird das Web 2.0 schaffen: Unternehmen, die nicht zuhören, die eine Kommunikation nur simulieren, werden hinweggefegt werden. Im digitalen Raum jedenfalls werden sie scheitern. Denn hier ist das Zuhören ein großer Teil genau jener Identifikation, die eine Marke zur Distinktion und damit zum Überleben braucht.

Geht es hier also um Weblogs? Ja, auch. Aber sie sind nur der Anfang, ein Ankündigung, daß das Ende der kommunikativen Komfortzone ("wir sprechen, du hörst zu") naht. Weblogs zeigen gleichsam die Grenzen dieses Corporate Publishing. Weblogs (jedenfalls gute) sind Personenportale (dieses auch). Die Freiheit zur Selbstvermarktung der Mitarbeiter muß ein Unternehmen leben, und dementsprechend rar sind die Referenzen. Und nicht alles, was sich Blog nennt, ist auch eines.

Der Themenblog wird den Blick weit über die Blogosphere dehnen. Interessant sind alle Projekte, in denen Unternehmen von einer Einwegkommunikation zum Dialog umschalten. Das Mittel heiligt den Zweck. Also werden wir Wikis, Communities, Online-Spiele, Mass Customization, Werbung und alles ansehen, von dem wir heute noch gar nicht wissen, daß wir uns morgen dafür begeistern werden. Ich bin gespannt.

Ich freue mich auf einen expansiven Markt, viele Praxisbeispiele und einen interessanten Diskurs. Dieser Text ist nur das erste Wetterleuchten. Richtig los geht es nächste Woche.

Herzlichen Gruß
Mark Pohlmann

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Kurze Pause

Veröffentlicht am 3. Februar 2006 um 17:21 Uhr von

Es ist an den spärlichen Einträgen seit Anfang Januar unschwer zu erkennen: Dieses Blog befindet sich in einer Art Winterpause - weil es derzeit viel zu tun gibt, andere Ereignisse ihre Schatten vorauswerfen und es für den Themenblog eine Neuausrichtung geben wird. Bis Ende Februar bitte ich deswegen alle Freunde und Weggefährten des Themenblogs,  beim fischmarkt.de vorbeizuschauen.

Wir kommen wieder, keine Frage.

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Über Themenblog

Veröffentlicht am 1. Februar 2005 um 7:08 Uhr von Mark Pohlmann

Themenblog ist der Blog von Mark Pohlmann, Gründer von Mavens Dialog. Von hier an Trend.

Mavens Dialog ist die deutschlandweit erste Agentur für Empfehlungsmarketing. Sie wurde im September 2007 in Hamburg gegründet.

Das Wort Maven stammt vom jiddischen "meyvn" ab und heißt "verständig" oder auch "Experte" und "Enthusiast".

Gespräche sind das Marketing der Zukunft. Nichts ist so effizient, nichts so zielgruppengerecht, nichts so überzeugend wie eine persönlich ausgesproche Empfehlung für eine Marke, ein Produkt, eine Idee. Mavens Dialog sorgt dafür, dass Gespräch und Marke zusammenfinden. Wir bringen die Gespräche zur Marke. Und umgekehrt.

Wir gewährleisten, dass die von uns initiierten Gespräche einen Mehrwert schaffen, von dem alle profitieren. Die Marke, weil sie von der unabhängigen Meinung Dritter profitiert. Die Mavens, weil sich für sie Sichtbarkeit, Reputation und Einfluss erhöhen. Und die Konsumenten, weil sie einzigartige Informationen aus erster Hand erhalten und sich selbst direkt in diese Gespräche einschalten können. Mavens Dialog begleitet den gesamten Prozess des Community-Building. Von der Konzeption der Mitmachinstrumente über die Rekrutierung bis zur laufenden Betreuung geeigneter Marken-Enthusiasten.

Mark Pohlmann, 38, ist Gründer und Inhaber von Mavens Dialog. Der Historiker und Journalist hat zuvor für den Internetdienstleister SinnerSchrader die Unternehmenskommunikation geleitet, die Abteilung "Online Conversations" aufgebaut sowie den Internetkongress "Next" ins Leben gerufen. Mark Pohlmann gilt als Vordenker partizipativer Marketingmodelle, die den Kunden nicht nur als Empfänger verstehen, sondern ihn als Multiplikatoren aktiv einbeziehen.

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