Netzwerke als Zeitvernichter
Veröffentlicht am 15. August 2008 um 12:53 Uhr von Mark Pohlmann
Menschen ohne eigenes Netzwerk empfinden Communities als Zeitverschwendung, weil sie sich nicht die Zeit nehmen, eines aufzubauen. Jüngstes Beispiel: Friedhelm Weidelich, Autor eines großen Xing-Selbstversuches für die FAZ, fand nur mit Blessuren der Nichtbeachtung wieder heraus.
Nun, vielleicht ist Xing auch nicht die beste aller Communities, um Geschäftskontakte zu knüpfen, ist es doch eher für seine Qualitäten als digitales Adressbuch bekannt. Aber das ist ein anderes Thema. Das Fazit des Autoren:
Das Web-2.0-Konstrukt Xing, glauben wir, hat die besten Zeiten schon hinter sich. Aus unserer Sicht ist es ein unterhaltsames Panoptikum für alle Themen der Welt, ein vielseitiges Flirt- und Hobby-Forum, in dem man Freund und Lebenspartner finden kann. Für berufliche Zwecke erscheint uns Xing kaum geeignet, denn Kontrakte und Kontakte machen wir immer noch persönlich und am Telefon. Daran hat auch Web 2.0 nichts geändert. Die virtuelle Gemeinschaft vermittelt nur das Gefühl, ein wenig näher am Geschäft zu sein. Das Gegenteil ist der Fall.
Den ganzen Artikel lesen.
in Storytelling


Bisherige Kommentare
1 | Björn schrieb am 15.08.08 13:36
Hmm, Friedhelm Weidelich? FAZ? XING? Da war doch was. Ach ja, richtig:
http://www.ognibeni.de/2008/01/nachricht-des-tages-xing-ist-fertig-entwickelt/
;-)