Vernetzung als Lebensgefühl

Veröffentlicht am 17. Juni 2008 um 10:48 Uhr von Mark Pohlmann

Gestern noch war "Networken" ein halbseidenes, zeitintensives und schwer zu erlernendes Geschäft mit ungewissem Mehrwert. Dann doch lieber Biologie studieren! Dass mittlerweile eine ganze Generation hochvernetzter Studenten in die Unternehmen strömt, hat zwei Gründe: Im Internet ist es sehr einfach und kostenlos, sich Gruppen anzuschließen. Und es macht Spaß, denn Gruppenzugehörigkeit ist immer auch Bestätigung. Daraus erwächst ein ganzes Lebensgefühl, wie Jaiku-Gründer Jyri Engestrom in einem BBC-Artikel erklärt.

"This new generation is much more comfortable with openness and honesty. The young generation are happy to share their lives publicly."

"We are surprised that we haven't yet had a single complaint from someone relating to a breach of privacy."

"Being-hyper connected will become a precondition for citizenship."

"In the same way mobiles are a necessity, in five years time being hyper-connected will become a necessity to be an active participant in the social world."

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