Communities verstehen Nutzer nicht
Veröffentlicht am 14. Februar 2008 um 9:27 Uhr von Mark Pohlmann
So ungefähr kann man eine Studie der FH Bonn-Rhein-Sieg zusammenfassen, die zusammen mit Freundliche Netzwerke, Beitreiber der Ranking-Community woobby, erstellt wurde. Befragt wurden 46 Community-Betreiber und 172 Community-Nutzer, 14 Netzwerke à la MySpace analysiert. Keine große Datenbasis, ehrlich gesagt, aber immerhin. Der Spiegel stellt die Ergebnisse vor.
Thomas Goette bringt schön auf den Punkt, worum es geht.
"Alles, was den Nutzer unmittelbar betrifft, erregt seine Aufmerksamkeit"


Bisherige Kommentare
1 | Fabian schrieb am 14.02.08 17:10
Ich finde den Artikel wirklich sehr interessant.
Aus meinen persönlichen Nutzungsgewohnheiten von Communitys kann ich dem Artikel voll zustimmen. Nicht Zusatz- sondern nur Kernfunktionen interessieren mich. Wenn man auf studivz beobachtet wie viele Leute zunehmend ihre Profile nur noch für den Freundeskreis freigeben, sieht man doch recht deutlich, dass auch die Privatsphäre einen immer höheren Stellenwert einnimmt.
Wir basteln selbst gerade an einem Internetprojekt (www.freitimer.de) und wollen dabei das „Community“-Prinzip mal ganz anders angehen…
Auch wenn die Studie nicht repräsentativ ist, finde ich dass genau das auch in meinem Freundeskreis immer wieder angesprochen