Start-ups: Worauf es ankommt
Veröffentlicht am 13. Dezember 2007 um 16:24 Uhr von Mark Pohlmann
Was war ihr lehrreichster Fehler, den Sie im Zusammenhang mit Qype in der Startphase gemacht haben?
"Wir waren im Marketing und im Community-Aufbau nicht aggressiv genug."
Stephan Uhrenbacher im Deutsche-Startups-Interview.
in Web 2.0


Bisherige Kommentare
1 | lokalreporter schrieb am 17.12.07 23:18
ich würde qype eher in richtung bildungselite und opinion leader positionieren, nicht so sehr auf mitmachmasse und aggressives marketing -> wie soll das überhaupt aussehen? eigentlich sind wir ganz schön blöd!? -- die masse beißt einfach nicht an, die sitzen lieber vor der glotze und kauen nägel und süßkram.
ich würde die qyper fürstlich entlohnen [das ist aggressives marketing!], es würde das portal in wenigen wochen mit talentierten autoren überschwemmen!!
2 | Mark Pohlmann schrieb am 18.12.07 10:44
geld versaut das geschäft, das weißt du doch ;-)
aggressives marketing heißt, lauter zu sein. und qype ist jetzt schon gut, sehr gut. nur dürften das auch noch ein paar mehr leute wissen - oder hören (siehe lautstärke).
3 | Martin Oetting schrieb am 20.12.07 11:15
Hm. Für mich geht das so ein wenig in die Richtung "Wir müssen so rumrandalieren wie die Skandalbuden aus dem Samwer-Stall." Weiß nicht, ob das richtig ist. Gut, wer Quick Flip & schnellen Exit will, der muss sich wohl guten Gewissens an diese Vorbilder halten...