Microblogging im Vergleich
Veröffentlicht am 3. Juli 2007 um 16:34 Uhr von Mark Pohlmann
Einen schönen Vergleich aller derzeit gängigen Microblogging-Systeme bringt Mashable. Grund ist der erste Auftritt von Pownce, das quasi ein Promi-Bonus dadurch hat, dass der Dienst vom Digg.com-Gründer Kevin Rose stammt und man somit annehmen kann, dass er schnell größere Bekanntheit erlangt. Getestet werden insgesamt neun. Das Ergebnis:
Overall, we’re still gunning for Twitter in this lineup, despite Pownce’s impressive debut. With the addition of an API however, Pownce could quickly build up a large number of third party apps and make huge gains on its rivals.
Was um Himmelswillen ist denn jetzt nun wieder Microblogging?
Zur Erklärung: Microblogging-Anwendungen wie die des Marktführers Twitter sind so etwas wie öffentlich geschriebene, für jeden abonnierbare SMS. Sie dienen dazu, seinem Freundes- oder Bekanntenkreis kurze Meldungen darüber abzugeben, was man gerade macht oder wo man gerade ist. Selten was Weltbewegendes, oft in seiner Kürze aber ganz unterhaltsam oder informativ, manchmal sogar hilfreich. Ich beispielsweise habe eine sehr twitter-aktive Kundin, was mir hilft, den richtigen Zeitpunkt abzupassen, wann ein Anruf paßt -und wann nicht.
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