Veröffentlicht am 3. Juli 2007 um 9:54 Uhr von Mark Pohlmann
Der Garten namens Facebook zum Beispiel, sagt Steve Rubel, und verweist darauf, dass sehr viele Informationen in das System fließen, aber kaum etwas heraus - beispielsweise zu Google. Interessanter Text zu den Vor- und Nachteilen geschlosser Systeme am Beispiel des Gramercy Parks in New York. Wer schon mal dort war und vor der verschlossenen Tür stand, sollte den ganzen Text lesen ;-)
Despite the age of openness we live in, Facebook is becoming the world's largest, and perhaps most successful, walled garden that exists today. The problem, however, lies in this fact - Facebook gives nothing back to the broader web. A lot of stuff goes in, but nothing comes out. What happens in Facebook, stays in Facebook. As Robert Scoble noted, it's almost completely invisible to Google. You can share only a limited amount of data on your public page - as he has here. That's fine for many users, but not all.
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Bisherige Kommentare
1 | Joachim Graf schrieb am 3.07.07 10:52
Für die, die draussen bleiben müssen ist es ärgerlich. Wer aber einen Schlüssel hat, der hat Vorteile. Beide Modelle haben ihre Vorteile: Der Volkspark und die Kleingartenanlage.
Und wie in der Kleingartenanlage kann man übrigens auch in einem Walled Garden Wege anlegen, die Suchmaschinen und andere Besucher benutzen können ....