Wortmüll

Veröffentlicht am 4. Mai 2006 um 15:59 Uhr von Mark Pohlmann

"Ohne Issues Management ist Themensetting undenkbar"

Quelle: Sprecherszene, der Newsletter des Pressesprecherverbandes

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Bisherige Kommentare

1 | Olaf schrieb am 5.05.06 8:29

Wieso Wortmüll? Da ist schon was dran.
Wer sich mit Themen / Issues beschäftigen will und sogar Themen setzten oder besetzten will, muss sich vorher damit auseinandersetzten: beobachten was da ist und versuchen zu antizipieren was kommen wird. Ob dadurch die richtigen Schlüsse gezogen werden? Das ist eine andere Frage.

2 | Mark Pohlmann schrieb am 5.05.06 9:41

Bitte? "Wer sich mit Themen / Issues beschäftigen will (...) muss sich vorher damit auseinandersetzen." Und das ist kein Wortmüll?

3 | Olaf schrieb am 5.05.06 10:00

OK, ich kenne den Zusammenhang nicht, aus dem Du zitiert hast, aber aus Unternehmensperspektive ist die Aussage schon richtig – auch wenn sie generisch erscheint. Was ich mit „auseinandersetzen“ meine, hab ich ja erläutert - Dein verkürztes Zitat entstellt meine Aussage.

4 | Mark Pohlmann schrieb am 5.05.06 10:10

Ich AHNE auch, was gemeint ist. Aber der Autor macht sich nicht die Mühe zu sagen, was er wirklich meint. Was mich inhaltlich ärgert ist die Annahme, daß beides verschiedene Dinge sind.

Meine Meinung dazu ist folgende: Issues Management ist eine Erfindung von PR-Agenturen. Wer seine Themen nicht im Griff hat, geht sowieso unter. Und je analytischer ich "Issues Management" betreibe, desto zielsicherer versaue ich mir mein Timing. Themen liegen an, wenn sie anliegen. Die kann man nicht "managen".

5 | Olaf schrieb am 5.05.06 10:38

Da muss ich doch noch mal widersprechen:
Wie soll ich wissen, was „mein Thema“ ist? Um das zu wissen, muss ich ja erst mal erst mal im Pool aller potentiellen Themen Monitoring und Scanning betreiben, dann Bündeln und je nach Relevanz eine Antwort definieren. Das gilt für Issues - also kritische Themen – wie auch für potentielle Trends.
Das Hauptproblem ist definitiv das Timing. Ist demnach aber nur reagieren als zu agieren der richtige Weg?

6 | Mark Pohlmann schrieb am 5.05.06 10:57

nochmal: wenn du nicht weißt, was dein thema ist (als kommunikator eines unternehmens), bist du der falsche mann. und es gibt da draußen genug falsche männer. und frauen.

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