Die Zeit: Näher ran!

Veröffentlicht am 30. März 2006 um 10:10 Uhr von Mark Pohlmann

Von den Branchenbüchern versucht sich Qype aus Hamburg abzusetzen, in dem es dem Nutzer erlaubt, Kommentare zu verfassen und sich einen Namen in seinem Viertel zu machen. Ein Lob für den Lieblingswirt. Eines für den Schuster. Dem Schreiber bringt es Status und dem Gelobten ein paar Kunden – so die Idee. Folglich sind Restaurants bei Qype nicht nur »indisch« oder »italienisch«, sondern »authentisch«. Die Kategorie bestimmen die Nutzer, und deshalb gehöre seine Suchmaschine zur »Folksonomy«, sagt der Gründer Stefan Uhrenbacher. Er liefere das Programm und die folks, die Nutzer, den Inhalt. Zusammen ergäben sie ein wirtschaftliches Ganzes. »So funktioniert das Web 2.0«, meint Uhrenbacher. »Immer mehr Nutzer wollen mitgestalten, wollen Experten für etwas sein.« Doch erst wenn lokale Werbekunden den Dienst annehmen, wird Qype zum Geschäft.
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