Blogger verstehen lernen

Veröffentlicht am 13. März 2006 um 16:42 Uhr von Mark Pohlmann

Im Gegensatz zu den meisten Formen des Publizierens im Netz, vor allem zu den herkömmlichen Homepages klassischer Medien, haben Weblogs begriffen, dass das Internet ein Netz ist und dass man es am produktivsten benutzt, wenn man die Netz-Struktur ernst nimmt. Weblogs wollen keine Ziele sein, sondern Knoten, Passagen, die einen immer weiterleiten. Gleichzeitig findet ein interaktiver Prozess statt, denn jeder Weitergeleitete kann auch wieder andere weiterleiten, indem er sich am Bau der Passagen beteiligt.
Auszug aus einem Interview von Carolin Wiedemann mit Peter Praschl, Journalist und Autor des Blogs sofa. rites de passage.

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