Jamba im Kampf gegen Drogen

Veröffentlicht am 2. August 2005 um 13:51 Uhr von

Das ist hübsch: Nach der Auffassung von Marc Samwer hält sein klingeltonverkaufendes Unternehmen Jamba Kinder von Ärgerem ab, wie heute in der FTD zu lesen ist.

"Mir ist lieber, die Kinder geben ihr Taschengeld für zwei, drei Klingeltöne im Monat aus, als wenn sie davon Drogen kaufen"

Das, lieber Marc Samwer, glaube ich Dir gerne.

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Bisherige Kommentare

1 | Martin Virtel schrieb am 11.08.05 18:38

Das Zitat wurde mir von Menschen berichtet, die auf der Veranstaltung waren.

Vermutlich ist das aber doch ein Fall von kollektiver Geschichtsfälschung. Kollege Christoph Dernbach hat ein anderes Zitat gefunden. "Zigaretten", heisst es dort, nicht "Drogen".

http://www.mr-gadget.de/index.php/weblog/2005/02/

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